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Perspektiven: Die Bibel und die Frauen mit Irmtraud Fischer
Irmtraud Fischer ist Professorin für alttestamentliche Bibelwissenschaft und Mitherausgeberin der Reihe "Die Bibel und die Frauen". Ein Forschungsprojekt, das nach 20 Jahren nun (zumindest im deutschsprachigen Segment) abgeschlossen ist. Doch auch schon davor galt ihre Leidenschaft der feministischen Exegesen. Es geht um das Sichtbarmachen von Frauen in biblischen Texten und solchen, die diese ausgelegt haben.
Buchtipps:
Irmtraud Fischer, Gotteslehrerinnen (Kohlhammer Verlag)
Irmtraud Fischer, Gottesstreiterinnen (Kohlhammer Verlag)
Irmtraud Fischer, Gotteskünderinnen (Kohlhammer Verlag)
Europa - Angst vor Meinungsäußerung - Mit Selbsterkenntnis zur spirituellen und psychischen Reife
Libratus-Herausgeberin und Chefredakteurin Gudula Walterskirchen ist zu Gast bei Christoph Wellner. Im Zentrum des Gesprächs steht Europa und die vielfältigen Problemfelder, die den Kontinent belasten: Krieg im Osten und Nahost, Energiekrise, Islamismus und Extremismus und Wirtschaftskrise. EU und Nato sind nicht Teil der Lösung, sondern Teil oder gar Ursache des Problems. Diese Themen werden anhand der neuen Printausgabe von Libratus diskutiert, für die hochkarätige Autoren und Gastautoren Analysen und Wege, wie der Kontinent in eine gute Zukunft gehen kann, geliefert haben.
Weiters geht es um das Phänomen, dass viele Menschen Angst haben ihre persönliche MEinung laut und frei zu äußern,...
Liebe im Gehirn
Die Liebe ist ein mächtiges Gefühl, sie kann uns im Sturm erobern oder still und langsam in uns wachsen. Sie lenkt unsere Gedanken und Taten, bestimmt unser Wachen und unsere Träume, stürzt uns in tiefste Täler und trägt uns in ungeahnte Höhen.
Wie entsteht die Liebe und was passiert dabei mit uns?
Die Neurowissenschaftlerin und Bestsellerautorin Manuela Macedonia erklärt uns, was Liebe im Gehirn auslöst und welche Prozesse im Zustand des Verliebtseins ablaufen. Sie ist begeistert von der Raffinesse, die dahintersteht, und spricht von einem Meisterplan.
Eine Sendung von Monika Fischer.
Perspektiven mit Keramikkünstlerin Yamuna Valenta
Die Ästethik des Unperfekten
Die japanische Kunst des Kintsugi ist eine aufwendige und jahrhunderte alte Reparaturtechnik, in der zerbrochene Scherben von wertvollen Objekten (wie Teeschalen) wieder zusammengefügt werden. Die Bruchstellen werden meist mit Gold veredelt. Die Keramikkünstlerin Yamuna Valenta hat diese Technik in Japan erlernt. In ihrem Atelier in Wien arbeitet sie und bietet Workshops an. Veronika Bonelli hat sie besucht.
Kintsugi können wir auch verstehen als Metapher für das Leben: Du zerbrichst, du scheiterst, aber das macht dich nicht wertlos. Die Risse deiner Biografie werden Teil deines Lebens. Sie stärken und bilden deine Persönlichkeit mindestens so stark wie die...