per- 260824#Sommergespräch_FX Brandmayr_sth_sl

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00:00:00: Einen schönen Abend zum Radio-Klassik, Stefan Stomm im Sommergespräch.

00:00:03: Wünschte Ihnen Steffan Hauser!

00:00:05: Wir sind heute eine Runde zu dritt mit mir stellen die Fragen Sophie Lauringer, Chefredakteurin des Sonntags der Zeitung, der Ärzti Özösien, mein Name ist Steffen Hauser und unser Gast ist Franz Xaver Brandmeier.

00:00:20: er ist seit Erstem Juli rektor des Hospices in Jerusalem.

00:00:26: das ist natürlich ein Hauptthema.

00:00:28: Ja Franz-Gsauer Brandmeier bekannt als Trommelschuter, als Kirchenmanager.

00:00:35: Durch zwölf Jahre Arbeit in der Anime in Rom, die weltberühmte deutsche Kirche Wie schaut denn das jetzt aus?

00:00:42: In Jerusalem Die neue Aufgabe im Hospiz

00:00:46: Also... Das wird sich mir auch erst erschließen Aber der große Trommelschutter bin ich nicht.

00:00:50: Ich hab das Glück gehabt Ein paar gute Dinge zu erledigen und der guten Umständen.

00:00:58: Darum hat man auch geglaubt, da kann ich jetzt wieder noch Jerusalem schicken weil es mir in der Anne immer ganz gut gelungen ist.

00:01:03: aber ich habe den Bischöfen schon gesagt das Betersprinzip gilt vor allem in der Kirche.

00:01:08: jeder kommt soweit bis er mal nicht mehr kam.

00:01:11: Das kann bei mir auch so sein.

00:01:12: Ich weiß es nicht!

00:01:14: Ich hab eine schöne Aufgabe von mir.

00:01:16: Da freue ich mich auch drauf.

00:01:18: Ich hoffe dass die Bilder wieder in größeren Zahlen kommen Aber das schaut im Moment gar nicht so schlecht aus.

00:01:24: Es ist dann die geistliche Betreuung der Pilger.

00:01:27: Die liegt mir natürlich sehr am Herzen, da möchte ich sehr präsent sein.

00:01:31: und dann ist man eine Art Hoteldirektor.

00:01:34: Das haben frühere Rektoren immer von sich gewiesen, das seien sie nicht aber man ist es schon auch... Ich habe einen sehr guten Geschäftsführer dort und wir werden gut zusammenarbeiten.

00:01:44: Das Pilgerhospit war ja das einzige Haus des Pilgerhauses dass jetzt in der Kriegszeit nicht geschlossen hatte.

00:01:53: Wir haben immer offen gehabt.

00:01:55: Wir haben natürlich auch ein kleines Café dabei, das bringt weitaus nicht die Kosten herein.

00:02:00: aber wir wollten auch – da sind jetzt ungefähr dreißig Angestellte noch da – die dreizig Familien nicht alleine dastehen lassen ohne Geld und das hat uns im Jahr eine Million Euro gekostet.

00:02:13: Da sind also zwei Millionen weggegangen.

00:02:15: Da war ungefähr noch eine Million da, aber das darf nicht mehr wegschmelzen.

00:02:21: Aber was auf mich zukommt ist natürlich in ganz großen Maße eine Renovierung des Altenhauses.

00:02:27: Es wurde ein neues Haus gebaut und es ist sehr schön geworden.

00:02:30: Das Gute ist auch alles abbezahlt hat uns die Bundesregierung und die Länder haben uns sehr unterstützt und viele andere haben uns auch unterstützt.

00:02:38: Jetzt ist eine Sanierung des alten Hauses notwendig, die mit ungefähr fünfzehn Millionen beziffert wird Hat man mir am Anfang gesagt, es seien etwa zehn Millionen und jetzt sind wir bei fünfzehn Millionen.

00:02:52: Ich hoffe dass wir damit auskommen.

00:02:54: Naja... Wir werden uns bemühen!

00:02:57: Was heißt das Bauaufträge in Jerusalem umzusetzen?

00:03:01: Was das genau heisst werde ich auch erst sehen.

00:03:04: aber es sind natürlich viele Vorgaben auch denkmalpflegerische Natur.

00:03:10: Aber da haben wir einen Architekten der ein Spezialist ist dafür Und einen der sich auch mit so alten Häusern ganz gut auskennt, dürfen zum Beispiel nur Steinbauten errichtet werden.

00:03:20: Das weiß ich jetzt ja.

00:03:22: Ja es geht darum, die Heizung muss erneuert werden.

00:03:25: in den Suttarellräumen, die sind sehr feucht.

00:03:28: da müssen wir schauen wo die Feuchtigkeit herkommt.

00:03:31: diese Räume bräuchten wie als Speisesäle.

00:03:33: das müssen wir auch bewältigen.

00:03:36: und dann sind die alten Leitungen alle zu erneuen und bei der Heitzung würde ich sehr gerne auf Solarstrom.

00:03:44: Das könnten wir dann auch für die Kühlung und für die Heizung verwenden.

00:03:50: Da werden wir sehen, ob das geht auf der großen schönen Dachterrasse wenn man im Internet schaut.

00:03:55: Man sieht mir ja immer wieder diesen wunderbaren Blick über die Stadt Jerusalem hat von oben.

00:04:00: Die ist nur zu einem Drittler als Aussichtsterrat genützt.

00:04:04: Zwei Drittel stünden da noch für Photovoltaik zur Verfügung.

00:04:08: Das müsste ganz gut gehen.

00:04:11: Und dann müssen wir in den Zimmer natürlich auch einiges erneuern, die Bäder sind nicht mehr der letzte Stand aber eines nach dem anderen.

00:04:21: Aber von der Logistik?

00:04:22: Jetzt ist dieses Hospiz in Jerusalem, da sind die engen Gassen... Wie kann man sich das vorstellen?

00:04:28: wie kommt da Baugerät rein?

00:04:30: Ja das große Gerät werden wir ja wahrscheinlich nicht brauchen jetzt bei der Erneuerung.

00:04:35: Wie Sie es gemacht haben beim Bau des neuen Hauses.

00:04:39: Das ist merke ich auch noch ein Rätsel, aber das ist also diese schmalen Gassen.

00:04:44: wir sind da als ich zum ersten Mal hingefahren bin mit dem Taxi hineingefahren.

00:04:49: Da kommt man mit einem Auto kaum durch, aber es ist dann doch gegangen der konnte sich durchschlingen.

00:04:58: Bei Ihnen merkt man nicht nur wenn man ihnen in die Augen schaut sie haben so etwas ein wenig spitzbübiges optimistisch herangehensweise mäßiges an sich.

00:05:11: Ist das schon immer so gewesen?

00:05:13: Ja, ich bin eher ein Optimist.

00:05:15: ja!

00:05:16: Ich habe mir natürlich nicht reingelassen dass ich mit siebzig noch einmal einen neuen Job anfange und doch dazu kann ich arabisch...ich werde beides zu lernen versuchen aber das natürlich.

00:05:26: meinem siebziger Regieren ist die Sache schon schwerer.

00:05:29: Ich habe auch diesen Argument auch immer.

00:05:30: wenn jemand gesagt hat Das wäre doch eine Aufgabe für dich sage ich bitte nicht Dann ist es doch so gekommen.

00:05:37: und wenn ich ja sage, da war er noch nicht Erzbischof.

00:05:45: Ich bin bereit, das zu machen.

00:05:47: Und dann hat er mich aber viele Monate später erst angerufen und gesagt, stehst du noch zu deinem Wort?

00:05:53: Und ich sagte, ich stehe immer zu meinem Wort!

00:05:55: Wenn es mir den Kopf kostet... Aber nein, zum ersten Mal in meinem Leben war ich im Anfang Mai zwei Tage in Jerusalem.

00:06:04: Ich war noch nie dort.

00:06:06: Ja, ich habe immer eine große Angst davor gehabt was die guten Christenden aus den heiligen Städten gemacht haben also zum Beispiel die Grabeskirche und die Schilderungen wie dort gestritten wurde.

00:06:18: Die haben mir wirklich weh getan haben wir wirklich wehgedannt.

00:06:23: Und die Verkündigungskirche in Nazareth, wenn ich sie im Fernsehen gesehen habe dann bin ich eher ästhetisch ein bisschen in Schwierigkeiten geraten.

00:06:30: aber und ich war jetzt dort und ich hatte nicht ein ungehaures Glück.

00:06:33: Ich war in der zweiten Woche dort wo überhaupt die El Al als erste wieder geflogen ist und ich hab die Grabeskirche natürlich fast leer erlebt.

00:06:42: Zehn Minuten bin ich beim ersten Mal angestanden beim zweiten mal Da kann ich direkt hineingehen und dann waren noch zwei Leute drinnen, da sind die auch weg.

00:06:51: Und ich war alleine im Grab, das werde ich meinen Lebtag wahrscheinlich nicht mehr erfahren aber es war ungeheuer berührend.

00:06:58: und auch dort in den Städten und also... und ich habe am zweiten Tag war das fester Auffindung des Kreises.

00:07:04: Da hab' ich mit dem Krustoden konzipieren dürfen, es waren einige Priester dort Und das hat mich auch ungeheuer beeindruckt, der Kustode ist ein Meilen der Italiener.

00:07:15: mit dem ich mich auch sehr gut gesprochen habe, ein langes Gespräch mit ihm geführt.

00:07:20: Also es ist übrigens im katholischen Bereich kommt man mit Italienisch ganz gut durchkomme ich drauf weil du mit Zabala der Custode und auch viele von den Franziskranern können natürlich italienisch.

00:07:31: das ist schon einmal ein gewisser Vorteil für mich und das andere da muss sich nicht benehmen.

00:07:36: Bleiben wir noch ein bisschen in einem heiligen Land?

00:07:37: Wir kommen vielleicht noch einen kleinen Sprung nach Italien.

00:07:41: Im heiligem Land ist ja nie Frieden.

00:07:43: Wie geht man da als Priester damit um in einem Land jetzt tätig zu sein und doch in den heiligen Stadt Jerusalem, wo drei Weltreligionen aufeinandertreffen?

00:07:51: In verschiedenen Vierteln.

00:07:53: In einer sehr schönen alten Stadt.

00:07:56: Wo aber denn noch kein Frieden herrscht?

00:08:00: Ist überhaupt je Friede?

00:08:03: ist der Friede, den wir uns hier vormachen nicht auch eine große Teichung?

00:08:08: also wenn man immer ein bisschen tiefer bohrt kommen wir immer in unfriedliche Situation.

00:08:13: Es gibt natürlich oft einen Krieg, es gibt auch verschiedene Gewaltausbrüche, es ist manchmal mehr oder weniger friedlich.

00:08:23: aber um den Frieden, um den wir uns bemühen müssen das ist ja ein innerer Friede und ohne diesen inneren Frieden werden wir nie weiterkommen.

00:08:30: Ich war wirklich beeindruckt als ich da in Israel war fast am stärksten beeindruckt.

00:08:37: Mit welcher Energie, mit welcher Selbstverständlichkeit junge und alte Leute Juden wie Araber an der Zukunft arbeiten?

00:08:47: Ich sage bei uns ärgern sich die Leiter drüber.

00:08:50: wenn die Farbe der Tablette, die sie jeden Tag nehmen müssen, sich ändert dann ist schon die Regierung schuld um dort wo man in ständiger Bedrohung und in Ständigen Auseinandersetzungen auch is.

00:09:03: aber Man engagiert sich, man glaubt einfach – und das ist, glaube ich, was wir vermitteln müssen.

00:09:09: Man glaubt an das Gute!

00:09:12: Das Gute, dass natürlich in der Reihenform im Jenseits geben wird.

00:09:17: Aber hier auf Erden sind wir eben eine Zivitasterena und keine himmlische Wirklichkeit.

00:09:24: Und da muss man sich bemühen, es gibt ja so viele gute Leute.

00:09:28: So viel gute Leute!

00:09:29: Die Welt wird ja keine Sekunde weiter existieren wenn nicht die Mehrheit der Leiter gut werden Wenn ein paar an der Spitze spinnen.

00:09:36: aber das sind auch die wenigen.

00:09:38: Manchmal können sie mehr anrichten, manchmal können sie weniger anrichten.

00:09:42: Da muss man immer sich bemühlen.

00:09:44: Aber ich glaube wir müssen uns einfach darum bemühmen Unablässig und unabläßig Und mit Vertrauen auf Gott und der wird schon wissen was richtig ist.

00:09:59: Apropos Bemühen, es geht natürlich in ihrer neuen Aufgabe auch darum freilich wenn da jetzt umbauten sind Pilger zu motivieren wieder ins heilige Land zu kommen.

00:10:10: Wie gehen sie daran wie wir denen das gelingen?

00:10:14: Das werden wir sehen, aber ich kann allen nur sagen, liebe Pilger kommt noch Jerusalem.

00:10:19: Jerusalem ist eine der sichersten Orte die es gibt.

00:10:22: Auch wenn überall im Land Raketen geschossen werden, die auch meistens abgefangen wurden, Jerusalem wurde nie betroffen weil man will ja auch die eigenen heiligen Städten nicht treffen.

00:10:32: also das ist keine große Gefahr Wenn ein Raketenalarm ist und man dann in den Bunker hinein musste.

00:10:40: Ich bin ja in der großen Gefahr, dass ich hinaufschau aufs Dach und schaue wo die hinfliegen.

00:10:44: Aber ich werde mich zusammennehmen, damit sich das nicht unbedingt

00:10:47: macht.".

00:10:48: Wir gehen mal auf die positive Kräfte, die in Jerusalem wirken!

00:10:52: Der prominenteste Vertreter ist Kardinal Pierre Patista Pizzaballa, der lateinische Patriarch.

00:10:58: Wir sind schon besucht?

00:10:59: Ja, ich habe ihn schon besuckt.

00:11:00: Ich habe ein einstündiges Gespräch mit ihm führen dürfen eine sehr, sehr beeindruckende, sehr spirituelle Persönlichkeit auch jemand der nach allen Seiten Offen ist der Silber an der Hebro-Universität, die studiert hat.

00:11:13: Der perfekt Yvrid spricht, der auch mit den jüdisch-christlichen Gruppen sehr viel macht und sich aber auch nach Glaser bewegt.

00:11:22: Er schaut das alles aus zu loten und kommt natürlich auf entsprechende Widerstände.

00:11:27: Aber er ist ein großer Diplomat!

00:11:29: Er weiß auch, was er kann.

00:11:30: Und der hat natürlich die Unterstützung des heiligen Vaters, das ist ganz klar.

00:11:34: Das habe man mir unten mehr vorgesagt.

00:11:36: Wir haben ja so gefürchtet dass er zum Papst gewählt wird weil wir brauchen ihn hier und ich hab gesagt es geht eh beim nächsten Mal noch.

00:11:45: Und dann gibt es die deutschen Nachbarn in einer Domitior-Abteil?

00:11:49: Die habe ich leider noch nicht getroffen aber die sind natürlich auch... Mussten natürlich auch ihre Tätigkeit zum guten Teil einstellen mit den Studenten und so, das ging leider nicht.

00:11:59: Ich hoffe dass es wieder geht an.

00:12:01: der Nikodemos Schnabel ist ja ein überaus tüchtiger und auch wortgewaltiger Mann.

00:12:07: Der wird dort auch immer wieder auftreten und das ist wichtig und wir werden schauen wie wir uns ergänzen.

00:12:14: ich möchte mir die österreichische Diklemensia aus Triaka möchte ich dort gerne vertreten.

00:12:20: Apropos österreichische zum österreichischen gehört natürlich auch gutes Essen.

00:12:26: Das kennen Sie aus Ihrer italienischen Zeit, da geht es einem dann nicht schlecht.

00:12:32: aber was erwartet sie denn in Jerusalem?

00:12:35: Naja unsere Küche ist ja lange von den Schwestern geprägt worden und diese Prägung geht offenbar noch weiter.

00:12:44: man kann also z.B.

00:12:45: in unserem Kaffeehaus einen großartigen Apfelstrudelsacher dort Kaiserschmarrn bekommen.

00:12:54: Das ist auch sehr beliebt, man sagt mir das sei der einzige Ort in Jerusalem wo Juden und Palästinenser zwar nebeneinander aber nebeneinander dort sitzen.

00:13:04: Also das ist schon beeindruckend.

00:13:06: Und am Sonntag, ich war unter der Woche dort, am Sonnentag sagen es stehen dort Schlangen.

00:13:11: Der israelische Botschafter in Österreich hat mir gesagt seine Mutter kommt auch immer wieder um Deutsch strudel zu essen und die andere habe ich mit den Angestellten zusammen gegessen muss ich sagen da los ja also da da ist offenbar der gute Einfluss immer noch

00:13:28: da.

00:13:29: Eine Eindattung ins heilige Land nach Jerusalem zu Pilgern und dem Hospiz zu wohnen?

00:13:34: Auf jeden Fall!

00:13:35: Nein, ich lade viele ein.

00:13:36: Haben Sie keine Angst?

00:13:37: Kommen sie und schauen Sie sich daran.

00:13:41: es ist ein wunderbarer Ort.

00:13:43: Es ist auch ein herrliches Gebäude.

00:13:45: also das war so... Wir haben ja den einzigen Garten im Ganzen in der ganzen Altstadt.

00:13:49: Ist ja unglaublich.

00:13:50: Ja Der Quarten hat mich sogar noch mehr fasziniert als die Terrasse.

00:13:55: Die Terrassee kann nicht mehr eben Fernsehen auch anschauen aber den Quarten kann ich nicht erleben.

00:14:00: Aber also muss sagen Schwer begeistert davon.

00:14:06: Es ist eine große Aufgabe, wie gesagt ich weiß nicht, wie ich es schaffen werde.

00:14:11: mit Gottes Hilfe wird's gehen.

00:14:12: vielleicht geht ein bisschen was, ein bisschen etwas wird nicht gehen.

00:14:16: Ich bemühe mich auf verschiedenen Ebenen.

00:14:18: Ich habe jetzt mit vielen Landeshauptleiten gesprochen, mit Herrn Bundeskanzler gesprochen.

00:14:22: Ich hab mit den Bischöfen gesprochen, denen schon allen gesagt und die Landeshauptleitekonferenz hat schon beschlossen dass sie uns im Laufe der nächsten fünf Jahre zusammen mit dem Bund eineinhalb Millionen.

00:14:35: das ist auch schon einmal was zahlen werden.

00:14:37: wir werden schon.

00:14:38: ich bin ja sehr dafür dass wir selber etwas verdienen.

00:14:41: also wenn das Hospiz gut läuft dann wirft es schon einen Ertrag ab.

00:14:46: Wir brauchen natürlich immer Reserven, wie wir jetzt gesehen haben.

00:14:48: Sonst hätte man die nicht überstanden Aber wir können das schon bewältigen.

00:14:53: Ich sage auch immer wieder allen meinen Gesprächspartnern Lassen Sie sich finanziell was einfallen!

00:14:59: Wir brauchen das Geld jetzt!

00:15:01: Wir können glaube ich sehr viel zurückzahlen und das Gebäude dort ist so viel wert dass keiner eine Angst haben braucht, dass er sein Geld verliert.

00:15:09: Wenn wir pleite gehen was ich Gott verhüten möchte dann kann man einen hohen dreistelligen Millionenbetrag für das Gebäude dort erzielen.

00:15:18: Das würde hoffentlich nicht passieren.

00:15:20: Nein, nein das wollen wir.

00:15:21: aber man hat mir ja gesagt ich solls dem Bischöfen ja nichts sagen weil sonst denken die ans Geld.

00:15:26: Ich habe den Bischofen gesagt ich sage sie sollen es ihnen nicht sagen.

00:15:30: Aber wenn du mich sagst und ich sage es ihnen trotzdem Wenn wir dieses Haus dort verkaufen dann haben wir vielleicht ein paarzen Geld aber dann können wir uns Nicht mehr sehen lassen weder als österreicher noch als kirche.

00:15:41: da sind wir erledigt hab ich gesagt

00:15:44: Die Behörden hören wenn Sie sich später eingeschaltet haben zu hören.

00:15:47: Sommergespräche auf Radio Klassik Steffanstom, das wir gemeinsam mit dem Sonntag der Zeitung der Erzdiözysivin abhalten.

00:15:56: Die Gesprächsführung liegt bei Schäferdaktorin Sophie Lauringer und bei mir Stefan Hauser von Radio Klasik Steffenstom.

00:16:02: Und eben unser Gast ist Franz-Gsaver Brandmeier seit erstem Juli der neue Rektor des Hospices zu Jerusalem!

00:16:10: Ja, wir wollen aber auch die Persönlichkeit ein bisschen vorstellen.

00:16:13: Da wissen wir es gab zuerst den Newsstudium Aber nicht die Berufung dann für den weltlichen juristischen Beruf, sondern es führte dann in das Sankericht der Ärzte zu gewinnen.

00:16:24: Ja da war schon was dazwischen!

00:16:26: Zuerst bin ich Jesuit geworden.

00:16:27: Wir

00:16:28: wollten es nicht so direkt sagen?

00:16:29: Ja, nein, das war Verschulleife, da hatten wir gar nichts.

00:16:32: und ich war dann verschiedene Stationen in Münster im Noviziat, den Menschen in der Philosophie, in Innsbruck im sogenannten Interstitz in der Jugendarbeit, dann in Rom in der Theologie, dann bin ich geweiht worden, dann war ich in Leins zwei Jahre Kaplan, dann habe ich wieder zum Kirchengerichtsstudium nach Rom gekommen.

00:16:53: Dann bin ich nach Innsbruck, wo ich mich habilitieren sollte und da gab es dann Schwierigkeiten.

00:16:57: Und ich wollte immer gerne in eine Pfarre und das hat der Orden nicht so sehr gutiert.

00:17:02: und dann bin ich in die Ärzte zu Sevin' und war dann kein Plan in Waring.

00:17:07: Richt haben wir

00:17:08: zusammengericht.".

00:17:09: Genau, aber die Kombination zwischen Theologie, Seelsorge und der Juristerei?

00:17:13: Ja!

00:17:13: Aber das große Herz des Franzgesaber Brandmeyer schlägt für Rom und die Santa Maria dell'Anima...

00:17:20: Ja, aber das war auch ganz überraschend.

00:17:22: Ich habe nicht im Entferntesten daran gedacht, dass mich dann noch etwa vierzehn Jahre in Wering der Anrufe erheilt.

00:17:31: Der Herr Kardinal brauchte mich in Rom und hat gesagt, na gut, da bin ich heute hier hinuntergegangen.

00:17:37: Das ist das typische Jesuitische in mir!

00:17:39: Wenn man mich sendet, dann gehe ich.

00:17:42: Habe ich auch keine Schwierigkeiten.

00:17:44: Ich habe dem Kardinal einmal gesagt, ich wünsche mir ja gar nix, weil wenn ich mir was sehr wünsch und ich kriege das dann ist es meistens gar nicht so wie ich es will und da bin ich enttäuscht und muss mich ärgern über mich selber und da ärgere ich mich lieber und er sagt über mich aber ich sage genau wäre ich mit liebe meinen anderen.

00:18:04: Also das ist ganz selbstverständlich und ich habe auch als ich in die Anima gegangen bin.

00:18:09: Ich hab dem Kardinal damals auch gesagt, dass es eine Pfarre ist – das sind nämlich die Animer auch für die Deutschsprachigen – das ist selbstverständlig.

00:18:17: Da habe ich überhaupt keine Schwierigkeiten damit.

00:18:20: Die Pfarrern sind alle irgendwo im Wesentlichen gleich.

00:18:25: Dass es eine große Stiftung ist ja, die zu verwalten ist wo man die meisten Sorgen hatte, die war auch eher schon am Pleite gehen.

00:18:34: Das macht mir auch keine Sorgen, da sind neinzehn Heiser drunter.

00:18:38: Das was Spitz hat leider keine Stiftung aber das kriegt man in Ordnung.

00:18:44: Das konnte ich dann auch entsprechend glaube ich ganz gut verwalten und es läuft jetzt alles sehr gut.

00:18:50: Aber was ich nicht weiß ob ich es kann ist ein Priester-Kolleg zu betragen.

00:18:55: Da sind ja alle Priester, fertige Priester die auch schon einige Zeit in der Seelsäge gearbeitet haben und die dann zu einem Art Postkredo-Ed würde man sagen, um dort nach Raum kommen.

00:19:05: Und da kann den Alter zu ihm gesagt, naja du bist ein Jesuit!

00:19:09: Du kannst das!

00:19:11: Ja gut... Ich muss sagen es war das was mir die größte Freude gemacht hat.

00:19:16: Die größte freude.

00:19:17: Ich gestehe auch ganz offen nie habe ich väterlichere Gefühle gehabt als mit meinem Buben.

00:19:21: Das hätten nämlich alle meine meine Buben sein können im Wesentlichen im Alter.

00:19:27: Und ja, wie es heute ist mit seinen Kindern.

00:19:29: Manchmal könnte man sich auch an die Wand picken aber im Grunde hat man sie lieb und gern.

00:19:34: und nein ich war da sehr glücklich dass ich da über zwölf Jahre rektor sein durfte.

00:19:39: das war das war sehr schön bin aber danach gegangen hier von Anfang an gesagt Ich möchte zwei Tourni machen.

00:19:47: Es regt aus in sechs Jahre und mehr nicht.

00:19:50: Da haben schon man sich gesagt, ja sag das doch nicht.

00:19:53: Am Ende wirst du bleiben und sagen genau deswegen sage ich es, damit ich mir nicht einbitte.

00:19:57: Aber ich habe auch nie die Tendenz gehabt.

00:19:59: Was ich in zwölf Jahr nicht schaffe, schaffe ich in achtzehn auch nicht.

00:20:03: dann gehen wir wieder weiter.

00:20:04: Ich kann mich erinnern Sie haben dort einen Limoncello selber gemacht Und der ist nicht der Schlechtste

00:20:13: Das ist einer der besten, muss ich sagen.

00:20:16: Nein!

00:20:17: Wir haben auf der Terrasse des Rektors neun Zitronenbäume gestanden und die haben sie dann immer in der Küche irgendwie verwehrt.

00:20:25: Die haben gesagt, da müssen wir doch ordentlich machen.

00:20:26: Da müssen wir eine Limoncella machen.

00:20:28: Und dann habe ich dort Limoncello gemacht.

00:20:31: Meine Verantwortung war es vor allem dafür zu zeigen... frisch geerntet wurde und frisch verarbeitet wurde.

00:20:37: Und dann, dann wurden das alles eingedeckt bis es so gehört für Limoncella.

00:20:41: und dann kam meine schwierigste Aufgabe.

00:20:43: ich musste die Endverkostung machen.

00:20:45: wie viel Zucker?

00:20:46: Wie viel Wasser?

00:20:47: Und dann wieder aufkochen sie ja aber einmal habe ich mich gezählt da musste ich zweiundvierzig Stampel kosten nicht ganz trinken aber kosten.

00:20:56: Ich hab immer gewusst wenn die Limonceller verkostet ist Dann darf ich an dem Tag nichts weiteres mehr haben.

00:21:01: Aber er ist mir zunehmend Gut gelungen und ich war sehr zufrieden.

00:21:05: Übrigens, mein Nachfolger macht auch einen herrlichen Limoncello!

00:21:09: Wir wünschen Rektor Max an dieser Stelle einen Gruß nach Rom... ...und hoffentlich bleibt er weiter in der Produktion.

00:21:15: Ja, letztlich mal konnte ich ihm bei der Ernte helfen.

00:21:20: Auch in Israel gibt es Zitonen?

00:21:23: Ja, wir haben ein Schaden.

00:21:25: Und

00:21:26: Datteln?!

00:21:26: Man kann das ja ausbauen.

00:21:28: Dattelt's nicht gehört noch bitte, ja bitte.

00:21:31: Franz Klaver band man ja bevor sie jetzt nach... Joselem, wir kommen jetzt hin.

00:21:35: Waren Sie jetzt Tom-Probst auch in Wiener Neustadt?

00:21:38: Irgendwie gehört ja auch zu einer Vita oft von Seelsorgern im Bereich der Ärztöße Wien – Wienern Neustatt dazu!

00:21:45: Es waren einige Probs, ich habe in Wnener Neuestadt ein einziges Mal gesehen bevor ich dorthin gekommen bin.

00:21:54: das war bei der Weil vom Militärbischof.

00:21:57: da war ich ein einziges mal in Winener Neistadt sonst bin ich dort immer nur mit dem Zug umgestiegen.

00:22:03: Ja, es war eine schöne große Aufgabe.

00:22:05: Ein wunderschöner Ton.

00:22:08: Wirklich auch sehr gute Leute.

00:22:11: Es gibt dann immer noch Schwierigkeiten mit einigen aber das hat mich nicht so gebraucht.

00:22:15: und jetzt eine wundeschöne Tonmusik.

00:22:17: auch bin ich sehr dankbar.

00:22:19: da hat mir wirklich keine große Freude gemacht.

00:22:23: Ich habe mir gedacht ja da werde ich jetzt elf Jahre sein, dann wurden es nur sechs dass sie in den letzten fünf Jahren noch einmal anders sind.

00:22:30: Ich habe immer gesagt, ich will bis zu seventy-fünf arbeiten.

00:22:33: Das habe ich schon als junger gesagt.

00:22:36: Die Mitbrüder haben mir gesagt, ach du willst Bischof werden?

00:22:39: So, nein, ich möchte nicht Bischoff werden!

00:22:40: Ich will bis zum seventy-five arbeiten.

00:22:41: Da sind zwei verschiedene Sachen, obwohl Sie euch das nicht vorstellen können.

00:22:45: Na gut, aber... Nein.

00:22:47: Jetzt haben Sie natürlich etwas gesagt.

00:22:49: Sie wollen Bischoof werden und Sie wollten nicht Bishof werden.

00:22:52: Wurden aber oft gehandelt für Tierzösen.

00:22:56: dass der Michael Max hat gesagt, auch er ist ihr genannt.

00:22:59: Also habe ich gesagt, du bist jetzt da dran und das ist Berufsrisiko beim Rektor der Anima!

00:23:06: Da waren ja gar nichts mehr an der Seinfeld.

00:23:11: Aber da bin ich jetzt heraus.

00:23:12: Ich bin siebzig, gibt's keine Chance

00:23:14: mehr.".

00:23:14: Aber da gibt es noch einen anderen Aspekt.

00:23:16: Die Santa Maria del Anima rühmt sich ja, dass in ihr Pilgerbuch Kaiser Karl V sich eingetragen hat.

00:23:22: Und der war bekanntlich ein Habsburger.

00:23:26: Santa Maria del Anima

00:23:28: ein

00:23:28: und auch in der Kapelle des Hospices gibt es eine Reliquie unseres seligen Kaiser-Kartel von Österreich.

00:23:35: Es ist ja nicht üblich, dass Politiker seelisch gesprochen werden und auch im Österreich gab's da viele Diskussionen.

00:23:41: aber da gibts auch dazu eine Gebetsliga und eine Gruppe die das sehrfach angetragen hat

00:23:47: Ja, und ich bin sogar der geistliche Assistent dieser Gebetzliga.

00:23:51: Ich habe mich immer sehr engagiert für die Seligssprechung.

00:23:56: Als die Seligsprechungen selber keim zu einer Presse-Sprecher machen, war dann sehr involviert In der Seligsprechungsverfahren, das wird mir immer nachgesagt, da habe ich gar keinen Einfluss gehabt.

00:24:09: Aber für die Seligsbrechung selber und für die Organisation dürfte ich dann einiges machen.

00:24:14: ja Ich verhehr den Kaiser Karl sehr.

00:24:16: Ich hab ihn am Anfang muss ich auch sagen eher für einen schwachen Kaiser gehalten aber je mehr ich ihn kennenlernte wusste ich Ja dass kann ich wirklich sagen Dass das aus einer ganz tiefen religiösen Überzeugung kommt Und er aus dieser religiösen Überzeugung gehandelt hat, auch als Politiker gehandelte.

00:24:35: Das gibt es nicht so oft aber es gibt sie immer wieder.

00:24:42: Wenn ich sage die Gasparidol führt man zum Beispiel in einen Seligsprechungsverfahren Aber auch Adenauer und auch de Grohl.

00:24:49: Wenn man sich diese Persönlichkeiten anschaut und ihre Wurzeln anschaut Übrigens sind die Frauen da immer auch.

00:24:55: Ich spiele eine große Rolle.

00:24:56: Auch beim Kaiser Quarrel spielt die Kaiserin Zitter eine grosse Rolle die ihn aus der etwas förmlicheren Freumlichkeit in eine sehr persönliche, sehr italienische, fröhliche Freümlichkeit hineingeführt hat.

00:25:10: Das haben sich wunderbar ergänzt.

00:25:11: Also ich bin begeistert von diesem Menschen, der wirklich sein Leben hingegeben hat für seine Völker.

00:25:18: das kann man sagen.

00:25:19: Vielleicht sollte man auch eines aufklären wenn sich die Hörerinnen und Hörers gefragt haben FX steht für Franz Xaver Brandmeier.

00:25:28: oft denkt man sich ja Da gibt es eine Verbindung mit Josef, aber bei ihnen ist das halt eben das jesuitische...

00:25:37: Nein, mit den Jesuiten hat das zunächst gar nichts zu tun.

00:25:41: Ich heiß Franz Xaver was bei uns eher nicht üblich ist.

00:25:43: Bei uns sind alles Franz von Assisi.

00:25:45: Aber mein Vater wurde einen dritten Dezember geboren.

00:25:48: Der Dorfprüster hat einfach Franz Xavor hineingeschrieben Und als meine Taufe war, hat man dann gesagt wie heißt er denn?

00:25:56: und das war noch in der Sackrestei damals.

00:26:01: Und die haben gesagt ja wieder Vater!

00:26:03: Und meine Taufpartin hat mir immer wieder gesagt sie war selbst überrascht dass der Priester dann plötzlich sagt Franziskus Xaverius Ego de Baptizo wo kommt denn der Xaverios her?

00:26:15: Mein Vater war der Franz und ich war der Franzi.

00:26:17: das ging ganz gut.

00:26:18: Und als ich ins Gymnasium komme, hat man mich gefragt, wann ich den Namen ins Dach habe.

00:26:22: Ich war bei den Jesuiten am Freienberg und da hab' ich gesagt, ja... Am dritten Dezember bin ich ein Franz-Safer!

00:26:31: Und ab da stand in den Schülerverzeichnissen immer Franz-Safer Brandmeyer.

00:26:35: Und das haben wir dann in der Familie so gehalten, dass der Franz Brandmeier, der auch Franz- Safer und eigentlich Franz Safer heißt, Franz war – und der Franz-safer war ich – entwickelt in den ersten Tagen Das ist US-Studiums.

00:26:49: Da sind einige interessante Leute nebeneinander gesessen und das sagt einer zu mir, der später Professor wurde weil ich immer FX Brandmeier abgekürzt habe ja Und er sagt du FX.

00:27:02: und seine Freundin die spät auch eine Professorin wurde Sagt aber das heißt doch Franz Xava und die Madeleine.

00:27:08: heute Peter wird damals Demand gesagt Aber FX ist doch gut!

00:27:12: Und auf da wurde ich zum FX.

00:27:16: Und eine zweite prominente Kommilitonin war Ursula Plastnik.

00:27:19: Ja, die hat man auch zu dieser Gruppe von Studenten gehört.

00:27:23: Die auch FX sagt?

00:27:24: Natürlich sagen alle nur FX!

00:27:27: Und jetzt haben sie eigentlich auch nie abgelegt, sie stammen aus Oberösterreich und das hört man ihnen noch an...

00:27:31: ja hoffentlich!

00:27:34: Und da ist die größte Liebe der Adtersee.

00:27:39: Der Adterseestei des gibt nicht schöneres auf der Welt.

00:27:44: Schon im Studium haben mich die Kollegen immer gehänselt.

00:27:47: Ich sagte, du fährst hin und sagst, ich mach das.

00:27:49: Ja, ich mein doch, ich brauch nirgendwas anderes hinfahren damit ich weiß dass es dort am schönsten ist.

00:27:54: Das war heute in der Früh noch... Dort bin ich noch hineingehüpft.

00:27:58: Das ist zu warm, aber es wird sich schon wieder mäßigen.

00:28:04: Es ist ein so schöner Ort, ich bin ganz selig dort.

00:28:09: mehr brauche ich gar nicht zum Glücklichsein.

00:28:11: Ja, sie werden das Tote mehr lieben lernen.

00:28:15: Ja oder den See Genese rötten.

00:28:16: wir werden schauen!

00:28:18: Aber mit dem Attersee will ich den gar nicht vergleichen.

00:28:21: Da bleibt mein Sehnsuchtort und in meiner Pension gehe ich da mal an den Atterseel.

00:28:26: Bis dahin dauert es ja noch fünf Jahre?

00:28:28: Mindestens

00:28:29: so.

00:28:29: Genau.

00:28:30: Franz Gesauber Brandmeier danke für das Gespräch Und einen guten Start im heiligen Land, dürfen wir sagen nächstes Jahr in Jerusalem?

00:28:38: Ja natürlich können Sie auch im Herbst schon kommen.

00:28:42: Kommen Sie, kommen Sie, komm'n sie in großen Schaden!

00:28:44: Genießen Sie das, schauen Sie das an.

00:28:47: Lassen sich auch anregen von den Menschen dort die Ehrschicksal wirklich in einer besonderen Weise bewältigen.

00:28:55: Danke, Franz-Gsauer Brandtmeier für's kommenden Studio der neue Rektor des Hospices in Jerusalem.

00:29:02: Danke auch an Sophie Lauringer, die Chefdirektorin des Sonntags der Zeitung der Ärztil zu Semin und da auch dahin weiß, da finden Sie ja auch ein transkrepiertes Interview.

00:29:12: Auszüge aus diesem Gespräch und fürs Zuhören heute bedanke sich Stefan Hauser.

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