Perspektiven mit Arts for Health

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00:00:15: Ein großer Fan vom Elektroswing von Barov Stela.

00:00:20: Und wenn es mir wirklich reicht, dann lege ich das auf und tanze drauf los!

00:00:24: Macht die Tür zu keiner sieht mich und lasst alles raus.

00:00:29: Und danach habe ich wieder gute Lange.

00:00:50: Trau dich, trau dich probier's mal aus, probier was Neues Es gibt.

00:00:56: Es gibt keine gute, richtige oder falsche Bewegungen.

00:01:00: Alle Bewegungen passen zu der Musik und ich glaube das Wichtigste ist dass du dich einfach traust es mal auszuprobieren weil sobald du drinnen bist wirst du nicht mehr gehen wollen.

00:01:23: Herzlich willkommen in der interaktiven Perspektivensendung heute mit

00:01:27: ARTS for

00:01:28: Health.

00:01:30: Kunst und Kultur leisten einen wesentlichen und freutvollen Beitrag zu unserer Gesundheit und unserem Wohlbefinden.

00:01:38: So die These, die sich hoffentlich in den letzten zwei Minuten schon bestätigt hat.

00:01:43: Zu den konkreten Auswirkungen von Musik auf unsere Psyche kommen wir dann später noch einmal zurück!

00:01:53: Ich möchte Ihnen heute den Verein

00:01:55: Arts for Health

00:01:56: vorstellen.

00:01:57: Gegründet vor fünf Jahren von Edith Wolff-Perditz und Katie Gerzen.

00:02:03: Ich war auf ein Konferenz in Finnland und mir wurde gesagt, du musst zurück.

00:02:07: Und dann muss Edith Wolf-Pares treffen!

00:02:09: Und dann haben Kollegen von uns im Bereich Tanz für die Gesundheit uns vernetzt... ...und da haben wir uns getroffen im Café.

00:02:17: Genau so war das.

00:02:19: Und kurz danach wurde diese Art Arzt vor Helz in Österreich zum Thema gemacht.

00:02:28: Und der Motor war das Kulturministerium, dass es im Jahr twohundneinzehn einen Workshop gemacht hat und Katie und ich haben da teilgenommen und das waren damals, ich glaube, siebzig-achtzig Menschen aus dem Kulturbereich, auch ein paar aus dem Gesundheitsbereich so an der Schnittstelle von Kunst und Gesundheit und alle haben gefunden wir brauchen ein Vernetzungsinstrument, wir brauchen eine Plattform die das propagiert.

00:02:54: Katie und ich haben uns angeschaut und gesagt, dass machen wir

00:02:57: jetzt.".

00:02:58: Und gleich die erste Veranstaltung, die im Museumskottier hätte stattfinden sollen hat den dann üblich gewordenen Corona-Verlauf genommen – es hat online stattgefunden!

00:03:08: Aber wir waren sehr aktiv und haben dann erst einmal ein Buch herausgegeben, auch in Zusammenarbeit mit dem Kulturministerium.

00:03:16: Und von da an ist es eigentlich recht flott weiter gegangen – mit einer Österreich-Tournee.

00:03:21: Mittlerweile haben wir europäische Projekte...

00:03:25: ...und vieles mehr, von dem wir auch noch hören werden!

00:03:28: Das nächste größere Event von ARTS for Health wird am fünftzehnten Jänner stattfinden Eine Veranstaltung mit dem Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport.

00:03:40: Und der Gesundheit Österreich.

00:03:42: Gemeinsam wird der neue EU-Bericht Culture and Health Time to Act präsentiert.

00:03:48: Kultur und Gesundheit – Zeit etwas zu tun!

00:03:52: Ein Motto, das Edith und Katie seit ihrem Zusammentreffen begleitet.

00:03:57: Als Vorhelf Austria versucht wirklich die Kunst in die Breite der Gesellschaft zu bringen, was meinen wir damit?

00:04:05: Wir bieten zum Beispiel Singen oder Kulturangebote für den Arbeitsplatz an.

00:04:12: Das läuft jetzt hervorragend.

00:04:15: mittlerweile haben wir gesungen mit dem Ausfinaug, mit der Ausdruck-Control, mit dem Juridikum und dem Klinikum in Klagenfurt auch in Schulen tanzen.

00:04:29: Ganz wichtig, wir haben ein Projekt mit der Mittelschule in der Meißelgasse im Rahmen der Deutschförderklasse.

00:04:36: Und da kommen Jugendliche zusammen die eigentlich nicht mehr in die Schule gehen müssten, die aber in Österreich ankommen und die Sprache nicht können.

00:04:44: Da haben wir die Möglichkeit bekommen mit Tanz zu arbeiten und eine Dimension hineinzubringen wo die verbale Kommunikation nicht das Wichtigste ist.

00:04:55: Das macht natürlich dann auch wieder ganz neue Perspektiven auf für die Jungen entglichen.

00:05:01: Was machen wir noch?

00:05:03: Rundherum wollen wir, dass Kunst und Kultur ein Teil unserer Gesellschaft ist und auch nicht nur dieser elitäre Teil von unserer Gesellschaft sind sondern das es wirklich für alle zugänglich ist und dass wir diese Bewusstsein haben, dass uns Kunst- und Kultur tatsächlich gesund erhalten kann auch verschiedene Arten und Weisen.

00:05:33: Wenn du Sport machst, bleibst du ja fit sozusagen.

00:05:38: aber wenn du ins Museum gehst Musik hörst zusammen tanzt kannst du auch seelisch fit bleiben oder psychisch fitbleiben.

00:05:50: und ich glaube dass wir in unserer Gesellschaft diese kleine Teil das eigentlich schon Ewigkeiten da ist, Kunst und Kultur ist schon Ewigkeit ein Teil von unserem Leben.

00:06:01: Aber dass es jetzt die Wichtigkeit bekommt, dass wir es brauchen

00:06:06: auch

00:06:07: in unserer Gesellschaft, dass wirklich ein Teil unser Leben ist.

00:06:11: Und ich glaube das wir als Arztfrau auf Austria das versuchen beizubringen oder Österreich davon versuche zu überzeugen, dass es nicht nur ... ein Extrateil von unserem Leben ist, sondern wirklich Teil unserer Leben sein kann und uns dafür auch gesunderhalten kann.

00:06:30: Ja weil in anderen Ländern ist es schon ein bisschen größer als hier in Österreich und jetzt müssen wir auch nachkommen!

00:06:38: In England, Kanada, Frankreich der Schweiz und anderen Ländern wird der Museumsbesuch mittlerweile auf Rezept verschrieben.

00:06:46: Ein Pilotprojekt läuft derzeit auch in Voradelberg.

00:06:49: Arts for Health organisiert Projekte, Events und Angebote die von allen die Interesse haben gebucht und besucht werden können.

00:06:58: Ohne Vorkenntnis!

00:06:59: Und auch wenn sie erst mal Skepsis mitbringen wie zum Beispiel fürs Singen mit den Arbeitskolleginnen

00:07:07: Das machen unsere Kolleginnen, die Opernsängerinnen sind.

00:07:10: Und das ist genau die Reaktion, die sie bekommen.

00:07:13: um Gotteswillen vor meinen Kollegen soll ich singern?

00:07:16: Nein!

00:07:18: Unsere Kolleginnen erzählen halt... Nach dieser Stunde ist alles anders.

00:07:22: Dann kennt man die Mitarbeiterinnen, hat man von einer ganz anderen Warte kennengelernt und die grandtige Sekretärin ist plötzlich die liebenswerte Mitsängerin, die da ist!

00:07:34: Also ja gerade im sozialen Bereich und wie man in der Kollegenschaft einander erlebt das ist eine große Bereicherung für viele.

00:07:43: Das Tanzen für die Lebenskranken und Parkinsen ist einfach nicht nur für die Betroffenen von einem unheimlichen Wert, sondern auch für die Angehörigen.

00:07:51: Für die Pflegenden, die wiederum... Du hast eine andere Beziehung mit der Person, die du normalerweise immer nur pflegst Und du bist allein verantwortlich für das Wohlergehen.

00:08:05: In einer Tanzstunde, in einer Singestunde gibst du sozusagen die Verantwortung für einen Moment weg?

00:08:12: Für diese Stunde oder die halbe Stunde, was immer es sein wird.

00:08:16: Und wir selbst Tänzerinnen, wir selbst ein aktiver Teil zusammen mit deinem pflegebedürftigen Mann oder deiner Mutter.

00:08:24: Das kommt uns auch sehr oft zugetragen, dass die Leute sagen ja ist es super für meinen Mann eigentlich ist das für mich ganz wichtig!

00:08:34: Ich wollte noch etwas sagen zu einer unserer anderen Projekte.

00:08:38: Das Aufatmen, das Singen mit Leuten mit Long Covid und oder ME CFS was auch schon schön ist weil es findet online statt und die begegnen sich eigentlich nicht Weil sie alle Zuhause sitzen hinter diesem Vier-Ecke geschirmt aber trotzdem gemeinsam singen können online.

00:08:59: Und dass das ist schon im fünften Jahr dieses Projekt im Dreizt, also der nächste Runde wird Runde treizehn sein.

00:09:09: und das Schöne daran ist es auch die obwohl sie einander nicht hören beim singen weil Sie hören eigentlich nur die Opernsängerin die das begleitet.

00:09:20: Obwohl sie einandernicht hören haben sich trotzdem dieses Gefühl dass sie gemeinsam singen Und sie haben auch da diese soziale Kontakte gebildet, obwohl sie einander nicht begegnen sind.

00:09:33: Ich glaube das ist ähnlich bei die Kolleginnen.

00:09:35: Du kriegst quasi irgendwas anderes aus den Leuten heraus, dass vielleicht eher versteckt geblieben ist im Vorher.

00:09:43: Beim Singen gibt es oft eine Stimme, die sie vorher nicht hatten.

00:09:48: Beim Tanzen ist es oft so, dass die Leute etwas Energie zu bewegen.

00:09:53: Bewegungen, die sie gar nicht kennen.

00:09:55: Weil wir normal gehen und stehen sitzen.

00:09:59: aber ob du den Arm ausstreckst ganz bereit nach oben zur Musik weiß ich nicht ob du das täglich machst.

00:10:06: Und ich glaube diese Kleinigkeit dass Nicht von uns automatisch kommt Dass das auch zusammen gebracht wird in einer Gruppe wenn du zusammen singst oder tanzt oder Ein Vorlesung hast.

00:10:41: Es gibt eine Studie, die untersucht hat wie sich der gefangenen Chor aus Nabucco auf unseren Blutdruck auswirkt und es ist tatsächlich erwiesen dieses Musikstück senkt den Blut druck.

00:10:55: Es ist kein schlechtes Musikstück, um es in der Playlist zu haben und man kann es nach Bedarf immer aufrufen.

00:11:02: Ich versuche... ich probiere das gerade an mir aus.

00:11:05: Schauen wir mal.

00:11:06: Medikament Nabucco gefangenen Chor für Blutdrucksenkung.

00:11:12: Woran könnte das liegen?

00:11:14: Das liegt an der Frequenz, sagt die Wissenschaft, dass diese speziellen Musikstücks entspricht der Herzfrequenz Und deshalb korrespondiert das so wunderbar.

00:11:28: Ich kann mir auch von der wunderschönen Musik eigentlich gar nichts anderes vorstellen, als dass es mich beruhigt.

00:14:35: Benciero!

00:14:36: Der berühmte Gefangenenkorps aus der Oper Nabocco Wie geht's Ihrem Blutdruck?

00:14:41: Studien zeigen, dass dieses Musikstück Blut druck senkend wirken soll.

00:14:46: Das hat etwas mit gewissen Meierwellen zu tun.

00:14:49: Sie können das nachlesen.

00:14:51: Es geht hier heute um die positive Erwirkung von Kunst, Kultur und Musik auf unser körperliches und psychisches Wohlbefinden.

00:15:00: Zu Gast sind Edith Wolf-Peretz und Katie Gerzen vom ARTS for Health.

00:15:05: Das gibt jetzt diese Kaltscheinherzplattform, die ist in vierzehn Ländern mit siebzehn Partnern und da können wir jetzt auch Förderungen vergeben für Projekte auch in Österreich und da haben wir zum Beispiel dieses Jahr gefördert eine Musikgruppe, die geht in onkologische Stationen und spielt für die Patientinnen aber in Absprache mit ihnen.

00:15:27: Das heißt sie generieren zusammen ein neues Musikstück.

00:15:30: das ist einzigartig.

00:15:32: Das ist nur für diesen Moment und für diese Person und die sind mittlerweile auch in fünf Wiener Krankenhäusern unterwegs.

00:15:40: Und sehr von der Krankenhausanstalt der Wiena wird das sehr geschätzt und anerkannt mittlerweile, dann hatten wir ein Projekt, das ist Tanzen mit Menschen über sechzig und zwar im ländlichen Raum im Rahmen der gesunden Gemeinden.

00:15:55: Und dann haben wir noch ein drittes Projekt, das hat gearbeitet mit Langzeitarbeitslosen die wieder in Training nach Ausbildung sind und da gab es einen Workshop und daraus ist ein Film entstanden und der ist jetzt auch unterwegs auf den Filmfestivals und all das wird auch am fünften Jänner gezeigt.

00:16:15: also das heißt es wird immer breiter dass auch das Einsatz fehlt aber auch die Bekanntheit dass das jetzt passiert hier Und es gibt viele, viele andere Projekte von denen wir gar nichts wissen.

00:16:27: Weil das ist auch eine unserer Anliegen, dass wir eine Vernetzungsplattform sind und möglichst viele Projekten erfahren können.

00:16:36: Auch wenn sich's ergibt vermitteln können.

00:16:39: Eine Fotografin zum Beispiel ist zu uns gestoßen die ganz spannende Arbeit macht im ländlichen Bereich mit älteren Menschen.

00:16:48: Das Aufwartmann!

00:16:50: Unser Long Covid-Programm ist auf Anregung einer Ärztin entstanden, wo wir uns dann mit den Opernsängerinnen kurz geschlossen haben und das Vorbild war von der English National Opera die das bereits initiiert hatten.

00:17:04: Das war ein direktes Pandemieprojekt.

00:17:08: ARTS for Health wird nur vom Projekt zu Projekt gefördert was bedeutet dass Edith und Katie auch viel ehrenamtlich arbeiten.

00:17:17: Aber beide sind so begeistert und überzeugt von der Wirksamkeit ihrer Arbeit, dass sie gar nicht anders können.

00:17:23: Woher kommt diese Leidenschaft?

00:17:25: Also für uns beiden haben wir viel in den Community-Bereich gearbeitet nach unserer Studie.

00:17:33: Und ich glaube da ist unsere Welt hat sich da geöffnet, glaube ich.

00:17:38: Und bei mir zum Beispiel habe ich ein Projekt Art of Touch gearbeitet und das war in Altersheimer und Hospiz-Krankenstationen.

00:17:51: Da habe ich als Bewegungstherapeutin zusammen mit Bewegungstherapeutinnen gearbeitet mit Leute, die mit Kindern vor allem im Hospiz gelebt haben.

00:18:05: Und was man aus den Leuten bekommt oder diese Freude, die man sieht wenn sie sich einfach so bewegen dürfen wie sie wollen ist eine Art Magie.

00:18:19: Ich glaube das war bei mir den Funken das dazu geleitet hat, dass ich weiter in diesem Bereich gearbeitet habe und auch weiter Projekte in diesen Bereich gesucht habe.

00:18:29: Von daraus habe ich sehr viel unterrichtet im Bereich Tanz aber vor allem in Community Dance-Projekten.

00:18:37: Zum Beispiel in meiner Tanz für Parkinson's Kurs gibt es ganz viele Tänzerinnen in meinem Raum die alle verschiedene Stagen von Parkinson´s haben.

00:18:50: Da kommt eine Tänzerin hinein und kann nicht gescheit gehen, dann kommt sie ein bisschen so wackelig hinein.

00:18:57: Und setzt sich hin, dann fängt die Musik an und wir tanzen gemeinsam und auf einmal steht sie auf und macht Steppen!

00:19:06: Weil diese Musik einfach in ihr irgendwas geweckt hat, dass sie von früher noch kennt und sie kann Steppen in dieser Kurs.

00:19:17: Es gibt auch noch Vorbild, wo ein Herr zu unserem Kurs gekommen ist und eigentlich ein bisschen schüchter war und sich eher zurückgehalten hat von der Gemeinschaft, von seinen Nachbarn weil er Parkensens hat.

00:19:35: Und dann hat sich getraut, zu uns zu kommen geht er ins Fitnessstudio und ist ja immer im Bibliothek zu finden.

00:19:43: Und hat jetzt mittlerweile eine Kaffeegruppe, also es ist auch dieses Schoßschale-Element das dazu kommt.

00:19:50: Er hat sich selbst Vertrauen gegeben durch unsere Tanzeinheit und hat sich getraut rauszugehen und noch mehr damit zu machen.

00:20:02: solche Sachen passieren in den Tanzkurse die ich und solche Momente sind, so wie ich schon sagte, magisch.

00:20:12: Ich glaube auch wenn man sich mit einer Kunstform beschäftigt sehr oft ist das für die ausübende Selbste Künstlerin selbst ein Auffangbecken meine Postpuberterie Phase.

00:20:27: da hat mich der Tanz gerettet sonst was weiß ich was geworden wäre mit den ganzen psychischen Turbulenzen, die man durchgeht in dieser Lebensperiode.

00:20:36: Und da ist Kunst eine sehr, sehr gute Möglichkeit, dass man aufgefangen wird.

00:20:45: Es ist für Manche der Sport.

00:20:47: Also es ist glaube ich eine Orientierung, die junge Leute brauchen die sehr wichtig ist, das ist für meine persönliche Erfahrung.

00:20:54: Und nach dem Studium bin ich dann Tänzerin einer der ersten inklusiven Tanzkomponien in London gewesen und wir sprechen hier Anfang der achtziger Jahre.

00:21:05: Was mich so fasziniert habe... Ich hab' so viel gelernt über unsere Unterbehinderung.

00:21:15: Die Frage hat sich mir gestellt was meinen wir damit?

00:21:19: sind die behindert oder bin ich behindert?

00:21:21: und musste feststellen, wir haben alle unsere Behinderungen.

00:21:25: Wir sind natürlich in Abstufungen und die einen brauchen mehr Hilfe als die anderen.

00:21:30: aber wir können nicht glauben dass das behinderte Menschen jetzt in einer anderen Lebenswelt sind als wir.

00:21:37: Das heißt wie bringen wird es zusammen?

00:21:39: Und dieser Lernprozess über Die Welt, in der wir leben hat mich auch wahnsinnig fasziniert.

00:21:44: oder zu Arbeiten im psychiatrischen Abteilungen.

00:21:47: Wo teilweise Frauen dort gesessen sind und immer nur wochenlang immer in die Stunde gekommen sind aber nur gesessen ist zugeschaut haben durch Nicht so animieren waren, aber okay.

00:21:59: Sie werden schon... Und plötzlich steht eine auf und öffnet die Arme und die Brust.

00:22:04: Und du denkst, dass es so ein Erlebnis wie diese Frau dann plötzlich aufmacht nach so und so vielen Wochen wo sie eigentlich nur für sich allein da gesessen ist.

00:22:15: Also ja das sind wie die Ketik schon sagt, das sind einfach magische Momente.

00:22:20: Da braucht man keine große Verzeugungsarbeit

00:22:22: mehr!

00:22:41: Ein Lied, mit dem ich immer meine Tanzkurse beende.

00:23:06: im Moment ist Kesara Sarah.

00:23:09: Weil das eins bekannt ist auch bei den älteren Leuten und zwei dieses schönes schwingende Bewegung drinnen hat Und dann schwingen sie quasi in den Raum wieder raus nachdem wir die Tanzstunde beendet haben Und ich glaube, eine Mischung von ist einfach super für unsere Sile.

00:23:57: Das

00:24:22: Day mit Kesara hat sie hoffentlich auch zum Schwingen gebracht und ihre Begeisterung oder zumindest Interesse geweckt für die Angebote von Arts for Health.

00:24:33: Homepage und Links, z.B.

00:24:35: zu Möglichkeiten zur Open Dance Floors – wenn Sie mal gemeinsam das Tanzbein schwingen wollen, finden Sie auf radioklassik.at.

00:24:44: Zum Schluss noch einmal die ansteckende Begeesterung von Edith Wolff-Perdetz und Katie Gerzen.

00:24:50: Ja, wir sind von unserer Leidenschaft getrieben.

00:24:53: Keine Frage!

00:24:56: Ja absolut, weil diese magischen Momente erleben wir täglich und sie können so unglaublich klein sein und trotzdem geben die so viel Energie auch wenn es nicht für mich ist sondern bei jemand anderes irgendwas erweckt haben.

00:25:14: das ist unglaublich schön zu sehen und das gibt mir dann wieder Kraft und um diese Leidenschaft weiter zu prägen.

00:25:22: Ich glaube, das war ein Wunderbauschlusswort!

00:25:27: We love what we do.

00:25:28: Ja wir sind auch privilegiert, dass du uns könnst was wir wirklich lieben.

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