per- 260616#Diözesansportgemeinschaft
Transkript anzeigen
00:00:00: Einen schönen Abend wünscht Ihnen Stefan Hauser.
00:00:03: Derzeit gibt der Blick durch Sportfans zur Fußballwene in den USA, Kanada und Mexiko – und das seit achtundzwanzig Jahren zum ersten Wall wieder mit Österreich.
00:00:15: Achtundvierzig Mannschaften sind dabei und matchen sich um den Titel!
00:00:19: Um über hundert Mannschaft mehr gibt es in der Sektion Fussball der Tierzelsandsportgemeinschaft Wien.
00:00:26: Eine Sektions von Meeren.
00:00:28: Die Diösesansportgemeinschaft Kurz-DSG wird seventy fünf Jahre alt und steht heute im Mittelpunkt der Perspektiven.
00:00:36: Zwei langjährige verantwortliche kommen dabei zu Wort!
00:00:39: Mein Name ist Manfred Steiner.
00:00:41: Ich kam das erste Mal mit der Dürze Sandsportgemeinschaft schon als Kind in Berührung, muss ich sagen Wir haben damals in der Pfarrer zur dreimal wunderbaren Mutter Gottes Das leider auch nicht mehr gibt Haben wir eine Tischtennis und eine Fußballmannschaft entwickelt.
00:00:59: Ich habe damals schon den Kontakt mit dem Stefansplatz gesucht Und es hat sich dann über die Jahre eigentlich so weiterentwickelt bis zum heutigen Tag.
00:01:11: Eigentlich bin ich mit der Dürze Sandsportgemeinschaft seit Kindheitstagen verbunden.
00:01:22: Da zwischen habe ich dann in meinem zivilen Leben, wenn ich das so formulieren darf einen studiert und dann war ich viele Jahre an einer HTL Lehrer einer Hochschule, heute Hochschulen bin ich es noch immer.
00:01:41: Das wäre zu meiner Person.
00:01:43: seit nineteenhundertfünferneinzig bin ich jetzt Obmann der Düse Sandsportgemeinschaft.
00:01:49: ja in der Pfarrer Selber habe ich seinerzeit eine typisch katholische Laufbahn genommen.
00:01:56: die war Ministran, jungischer Kind dann in der Jugend war dann auch jungischer Führer und Jugendleiter, wie die Dinge alle geheißen haben.
00:02:06: Da haben wir noch den Kanatsportfest im zehnten Bezirk gemacht was heute eigentlich undenkbar ist.
00:02:14: Seit
00:02:14: seventy-fünf Jahren gibt es die DSG Manfred Steiner.
00:02:18: mit einem Blick in deren Historie.
00:02:21: Die Geschichte geht eigentlich zurück in die erste Republik.
00:02:24: Damals gab schon die ersten auch kirchlichen Sportvereine, Sportgruppen, die waren damals sozialisiert im Reichsbund hauptsächlich.
00:02:35: Also das war die Damals in der Vorgängszeit.
00:02:40: und nach dem Zweiten Weltkrieg hat man dann zwischen Bischofskonferenz und Sportunion Österreich durch einen Sportunion wie es genauer geheissen hat oder noch immer heißt Österreich Kontakt aufgenommen und hat in Jena ein Bündnis geschlossen, dass also die sportbegeisterten Katholiken so jetzt bewusst so.
00:03:05: In der Touren- und Sportunion sozusagen im Dachverband Touren & Sportunion Österreich bzw.
00:03:11: halt dann in den Landesverbänden, in den entsprechenden ihre Heimat finden sollten.
00:03:16: Die war damals auch von ihrer Programmatik eben christlich orientiert war also nicht interkonfessionell in dem Sinn ausgerichtet, sondern christlich.
00:03:27: Und dieses Abkommen zwischen der Bischofskonferenz und der Touren- und Sportunion im jener Einundfünfzig hat dann dazu geführt dass in der katholischen Jugend der Ärztürzöse die damals sehr stark war und es gab viele Jugendgruppen, nahezu jeder Pfarrer gab's das ja damals.
00:03:47: Hat man die Idee geboren wir könnten ja auch einen Verein gründen, wenn wir diesen Verein grünten könnten.
00:03:56: Wir mit unseren Sportgruppen über diesen Verein auch an uns nicht nur messen innerhalb der jahrstürzöse sprich untereinander sondern wir könnten sozusagen hinaus in die Welt, wenn ich das so formulieren darf, in die Sportwelt in die Weite kommen und könnten dann kompetitiv eben Bordvereine in Österreichs in Erscheinung treten.
00:04:22: Und die Idee war damals, und das hat sich natürlich durch die Entwicklung des Sports völlig gewandelt, war damals wir wollen möglichst zu dem Besten gehören.
00:04:33: Also das Ding schon so dass es hier um österreichweit den Meisterschaften auch gegangen ist, die man beschicken wollte – das war eigentlich die
00:04:44: Grundidee.
00:04:44: Das hat sich bis in die Gegenwart gewandeln mit Professionalisierung und dem gesellschaftlichen Wert für Sport im Allgemeinen.
00:04:52: Manfred Steiner sagt, der Kardinal Franz König kam schon in etwa die Wände in diese Richtung.
00:04:58: Der Kardinal König hat uns damals die Budgetmittel deutlich gekürzt weil er gesagt hat, er ist nur für den Breitensport.
00:05:08: das war unmittelbar oder während des zweiten vatikanischen Konzils schon.
00:05:13: wir sind nicht bereit den Spitzensport Leistungssport, in dem sie mehr zu fördern.
00:05:19: Das können wir nicht aus nahestehenden Gründen.
00:05:25: die Mittel aus den Kirchenbeitrag sollten also nicht ins Spitzensport fließen.
00:05:35: Das war schon in den Sechzigerjahren damals eine Diskussion, die heftig geführt wurde.
00:05:40: es gab sehr viele Mitbewerber, also Mitstreiter, die anderer Meinung waren.
00:05:47: Es war auch interessant dass wir durchaus dann später die Hochzeit eigentlich durch das Ansportgemeinschaft waren, wenn man es jetzt leistungsmäßig anschaut in den siebziger Jahren.
00:06:00: Was hauptsächlich dies stehen ist, dass immer mehrfach viele Staatsmeistertiteln sowohl im Mannschaftsbewerb der Männern und Frauen.
00:06:10: UKJ Tirolia war der große Name Unterkirche Neulärchenfeld, das leider auch nicht mehr gibt.
00:06:16: Da war da das Zentrum.
00:06:19: Viele Staatsmeistertitel in den Einzelbewerben, Damen und Herren wieder.
00:06:25: Bei den Basketballern war es die UKJ Möllersdorf.
00:06:30: Landdiözöse, ich sage es bewusst so mit dem Pfarrer Tschernai.
00:06:35: der hier einen Basketball-Club aufgebaut hat, sehr schnell eigentlich schon in Sponsoring gegangen ist.
00:06:43: Und die sind Dremmerstaatsmeister geworden, Staatsligermeister – damals halt nur Staatsliga und nicht Bundesliga geheißen – das war ja die Spitzenzeit eigentlich, wenn man es jetzt leistungsmäßig
00:06:55: anschaut.".
00:06:56: Besonders in der Leichtathletik sind die Sportlerinnen und Sportler der DSG erfolgreich auf nationaler Ebene!
00:07:02: In dieser Zeit erinnert Vorsitzender Manfred Steiner.
00:07:19: heißen, so viele Staatsmeistertitel und vielleicht der bekannteste Name ist der Helmut Donner.
00:07:26: Der erster leichtert, lädt zwei Meter in Österreich übersprungen hat im Hochsprung.
00:07:31: Zwei Null Eins war sein Rekord.
00:07:34: In den Sechzigerjahren muss das gewesen sein.
00:07:37: Die sind bis heute natürlich erfolgreich haben in den letzten Jahren.
00:07:41: da gibt es einen Mannschaftsbewerb für die Leichtathletikvereine und da sind wir österreichweit immer in den letzten Jahren unter den ersten drei ein gewesen.
00:07:51: Meistens zweiter, dritter, voriges Jahr glaube ich war mal vierter wenn ich das recht im Kopf habe.
00:07:57: also sind wir immer ins Spitzenfeld.
00:08:00: Wir haben jetzt noch eine sehr große Breite an Leichtatleten vor allem sehr viele Kinder- und Jugendliche auf der Masse wie sie vor allem eher Trainingszentrum haben bzw.
00:08:12: eben auch auf der Schmelz im Universitätsdurchszentrum, das sind so glaube ich die zwei wichtigsten Wettkampfstätten oder Trainingstätte muss man richtigerweise sagen.
00:08:23: Angelegenheiten des Sports fallen in die verfassungsrechtliche Kompetenz der Bundesländer.
00:08:30: Dieser nimmt in erster Linie eine Förderkompetenz wahr.
00:08:34: Die Bundesportorganisation ist die Überorganisation.
00:08:38: Wie findet sich die DSG-Organisatorisch?
00:08:41: Manfred Steiner, Vorsitzender der Diocesaransportgemeinschaft Wien ordnet ein.
00:08:46: Ursprünglich natürlich waren wir bei der Sturren und Sportunion Wien und Niederösterreich.
00:08:51: Es gab dann Anfang der zweitausender Jahre größere Auseinandersetzungen mit der Union.
00:08:58: Wien gibt da einen Verein von... der damals sehr dominant war innerhalb dieser Union Wien, in dem sehr viele Mittel hineingeflossen sind.
00:09:11: Während wir praktisch nur sehr geringe Anteile unterrepräsentiert wirtschaftlich waren und was dazu geführt hat, dass wir aus der Union Wynn- Jahrzehnte zwei ausgetreten sind.
00:09:25: Wir sind derzeit etwas wienanlang bei keinem Dachverband mehr.
00:09:30: In Niederösterreich sind wir allerdings noch im Dachverband, also der Union niederösterreich.
00:09:35: Hundertvierzig Teams in Vierzehn liegen um fast die sparte Fußball in der Tütses-Ansportgemeinschaft Wien.
00:09:42: Manfred Steiner dazu!
00:09:44: Der Fußball hat sich eigentlich entwickelt – das ist auch interessant, weil der Fußball den gab es auch in den Fünfzig schon.
00:09:52: Es gab schon so was wie eine Pfarrmeisterschaft auf eher... im niedrigen Niveau.
00:09:59: Es ist ganz spannend.
00:10:00: schon, ich glaube, in der Krise war es im Mucahiersport eine große Seite Probleme mit dem Fußball.
00:10:09: Der Fußball hat natürlich einen Nachteil, dass er sehr viele Spieler braucht und bei diesen stehen kann ich als Einzelperson eigentlich spielen, genauso bei der Leichtathletik.
00:10:21: Bei Basketball oder auch bei Handball ist die Spielerzahl deutlich niedriger als bei Fußball, aber bei Fußball braucht man um einer Meisterschaft geordnet mitspielen zu können.
00:10:32: Mindestens zwanzig Spieler, fünfundzwanzig Meisten sind die bessere Zahl wie meine Erfahrung gezeigt hat in den vielen Jahren und es war dann so dass eigentlich der Fußball ein Mauerblümchen da sein geführt hat.
00:10:51: Es gab immer wieder Überlegungen mit dem Wiener Fußballverband oder dort einzusteigen, es ist immer gescheitert an verschiedensten Formalkriterien die halt damit verbunden waren seinerzeit und auch heute noch sind.
00:11:08: Und aufwärts gegangen ist es eigentlich erst Ja, in den Siebzigerjahren, wo dann eine Meisterschaft sich etabliert hat.
00:11:19: Die eben geordnet war mit mehreren Klassen und auf- und abstiegen.
00:11:28: Und was ganz wichtig war natürlich ... Was man auch gerne übersieht.
00:11:37: Das, was vor, also wie in den Anfangsjahren war, war fortkonsiliare Kirche.
00:11:43: Das darf man nicht übersehen, das hat sehr viel damit zu tun, dass man in sich bleiben wollte.
00:11:49: Erst mit dem Vatikanischen Konzil, mit dem Zweiten hat sich ja das gewandelt.
00:11:55: Die Öffnung der Kirche, das Zugehen auch auf Nicht-Katholiken sozusagen wenn ich das so formulieren darf, das natürlich dann auch dazu geführt hat, dass Fußballmannschaften und Sportgruppen eben Schaut haben, wo kann ich Leute herkriegen?
00:12:14: Die zu mir passen.
00:12:15: In unserer Team passen die uns verstärken wenn ich von Fußball spreche aber das gilt natürlich für alle anderen Sportarten auch eben heute ist es wahrscheinlich keine einzige Mannschaft die bei uns Fußball spielt die nicht eben Personen hat die aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen kommen die unter Umständen durchaus kirchenfern sind, so ehrlich muss man sein ist überhaupt keine frage.
00:12:47: aber und das muss mir auch dazu sagen es funktioniert perfekt.
00:12:51: also wir sind noch immer sehr sehr beliebt weiterhin beliebt und in Zeiten in denen Die Vereine werden immer weniger, auch im Fachverband.
00:13:05: Im Wiener Fußballverband werden die Fussballvereine nicht mehr sondern weniger.
00:13:09: Jedes Jahr ist es genauso.
00:13:12: Halten wir uns also sehr beachtlich muss ich
00:13:14: sagen.".
00:13:15: In der DSG Win gibt es für Menschen mit Beeinträchtigung einen inklusiven Platz und Raum für Betätigung.
00:13:26: Das genaue Jahr könnte ich jetzt nicht sagen, circa dreißig Jahre.
00:13:31: Wir sind beim österreichischen Behindertensportverband dabei und haben eine Sportgruppe, die in erster Linie auf der Maaswiese zweimal die Woche im Regelfall ihre Übungseinheiten abhält, die regelmäßiger von unseren Zivildienern betreut wird.
00:13:48: also sie sind dort hartkräftig vor Ort und helfen.
00:13:53: was eben anfällt, möchte ich mal sagen.
00:13:56: Und das klappt eigentlich seit vielen Jahren sehr gut.
00:13:59: Zurück zu erwähnten Marswiese.
00:14:01: ist dies so etwas wie eine sportliche Hompis der TSG Wien?
00:14:05: Das hat sich ja auch die Marswise im Laufe der vielen Jahre deutlich verhindert, wenn ich jetzt zurückdenke an den Beginn... Als die Ärztürzöser die Massewiese gekauft hat seinerzeit, ja, der war in den führer-fuchtsch.
00:14:22: Das waren zwei Fussbeteuer gestanden aber sehr viel mehr nicht.
00:14:31: Es gab eine Laufbahn, die mir schlechten recht benützbar war.
00:14:38: es gab noch Dennisplätze draußen.
00:14:43: Die Maßwisse ist ja vier oder fünf Mal wirklich groß weiterentwickelt worden, um das einmal so zu sagen.
00:14:49: Zuerst kam der Tennenbelag dann kam er jetzt schon beim vierten Kunststoffrasen und auch bei den Dennisplätzen war es ja so dass sie ausgeweitet wurden.
00:15:01: unten haben wir noch die drei Plätze Sand während jetzt nur in der Halle ja auch Plätze haben da eben eigentlich ganz Jahres Tennis betreiben können.
00:15:14: Und was sich dann als Letztes ja auch geändert hat, ist dass die Kletterhalle entstanden ist, die einen Tennisplatz sozusagen aufgefressen hat wenn ich das so verholieren darf.
00:15:28: Für unsere Vereine ist der kaum Platz, also weder für Training – also für die, die Training wollen schon gar nicht weil Trainingsmöglichkeiten.
00:15:38: Ich glaube, zwei Trainingsfenster gibt's hier und wo.
00:15:42: Der Rest ist vom SZ-Maaswiese eben aufgesaugt.
00:15:48: Und daher ist die Maaswise heute nicht mehr wirklich sehr bedeutend für uns.
00:15:58: Die Ausnahme sind die Seniorenbewerber und die Frauenmeisterschaft, die regelmäßig auf der Maasweise gespielt werden.
00:16:05: Also insofern für diese Bewerbung ist sie natürlich... noch immer wichtig.
00:16:11: Kirche und Sport ist eine Einrichtung der österreichischen Bischofskonferenz, die keine sportlichen Aktivitäten sondern vor allem pastorale aber auch gesellschaftspolitische erzieherische und soziale Ziele verfolgt.
00:16:25: Man versucht sowohl innerkirchlich um Verständnis für die Anliegen des Sports als auch außer kirchlich mit den Sportverbänden um Bewusstmachung und Verständnissen für christliche Werte sich in konstruktiver Weise einzubringen.
00:16:39: Dabei geht es um Diskussionen zu sportethischen Fragestellungen wie zum Beispiel Topping, Fairness, christliche Werte die besondere Stellung von Sonntagen unter kirchlichen Feiertage.
00:16:51: Manfred Steiner ob man da dies gewinnt sagt dazu
00:16:55: Kirche und Sport.
00:16:56: ja das ist ein Referat der seinerzeit gegründet wurde auch in den fünftiger Jahren schon.
00:17:05: Dr.
00:17:05: Rudolf Weiler muss genau korrekt zu sagen, der Initiator hat sich weiterentwickelt, eine ganz spannende Geschichte, dass man auch hier wollte, das war die ursprüngliche Idee, eine Mittlerrolle einnehmen zwischen den Sportverbänden und auf der anderen Seite die Kirche.
00:17:31: unterschiedlichen Auffassungen kommt, dass man da sozusagen eine Mittlerrolle einnimmt.
00:17:38: Diese Idee ist ja dann noch lange getragen worden.
00:17:41: Ich glaube wird sich kaum jemand mehr erinnern mit der Bundesliga Fußball gab es Verhandlungen das man zum Beispiel am Cafretto nicht eine Fußballrunde ansetzt.
00:17:55: nur als ein Beispiel das wir sofort plakativ sind.
00:17:59: auch die Aktion Sonntag.
00:18:01: Das ist so etwas, was immer wieder hier initiiert wurde.
00:18:07: Dass wir mitgetragen haben bei der Fünfzig-Jahrfeier damals am Höhepunkt war diese Aktion für den Sonntag.
00:18:16: Da haben wir die Pickeln gehabt, Sonntagsfrei und so Ähnliches.
00:18:20: Derzeitige Referatsbischof für Sportagenten ist das Sankt Pöltener, die Zusammenbischoff Alois
00:18:25: Schwarz.
00:18:27: Wie gehen oder passen denn für Manfred Steiner von der DSG Wien Kirche und Sport zusammen?
00:18:57: Spiele am Sonntag, Vormittag, Fußball habe ich kein Problem mit.
00:19:02: Zumindest in Wien nicht.
00:19:03: im ländlichen Bereich mag es durchaus anders sein das will ich gar nicht jetzt diskutieren aber in Wyn ist es leicht auch in der unmittelbaren Nähe eine Pfarre zu finden die Vorabendmesse
00:19:17: feiert.".
00:19:18: Jetzt während der FußballwM steht natürlich dieser Sport besonders im Fokus der öffentlichen Betrachtung.
00:19:23: Daher vertiefen wir diesen auch in Zusammenhang mit der Diösesandsportgemeinschaft Wien.
00:19:29: Ein langjähriger sprichwörtlicher Hau-Degen, in diesem Bereich ist der Schiedsrichter Obmann.
00:19:53: Fizze Oppmann der TSG und bin, glaube ich, ganz maßgeblich an der Organisation der Fußballmeisterschaft beteiligt.
00:20:02: Meistens sind Schiedsrichter früher selber Fußballer gewesen.
00:20:06: Aber meine Qualitäten als Fußballer waren zu den damaligen Zeiten, wo es sehr viele gegeben hat – das war in den Anfang des Siebzigern, Ende des Sechzigerjahre eher nur höhere Reserve.
00:20:20: Ich habe bei einem Verein Ich habe damals in Unterliga gespielt, in der Reserve.
00:20:24: Aber mir hat es nicht gereicht und zu meinem siebzehnten Lebensjahr habe ich gemeint so ehrlich ist mein Werdegang auf der Schiedsrichterlaufbahn zu sehen.
00:20:32: Und seit damals bin ich da auch ein Schiedssrichter.
00:20:36: Begonnen hat Hans im Wiener Fußballverband.
00:20:38: Ich war
00:20:39: seit ... also ich habe in den Wienern Fußballverbands die Schiedschterprüfung gemacht.
00:20:45: Dort war ich dann bis Einenundachtzig von Einenundachtig bis Zweitausendfünf in Niederösterreichischen Fußballverband, denn als ich ein Schiedsrichter beziehungsweise nach meinem Unfall von Ninze und Fünfundneinzig, wo ich eigentlich dann aktiv aufhören musste zum Veräfen, war ich dann ja bis Zweitasundfünf-Schiedsrechterbeobachter bis in die Regionalliga.
00:21:04: Zum Verständnis das ist die dritthöchste Liga im heimischen Fußball.
00:21:08: In der DSG Wien ist dieser auch die größte Sparte mit Hundertvierzig Vereinen in Vierzen liegen.
00:21:15: Es ist eigentlich so dass Theoretisch der Meister, der Liga, der obersten Spielklasse bei uns könnte wenn er wollte nahtlos in den Wiener Fußballverband in die Hauptklassen tauschen weil er von der Gebietsklasse kommt.
00:21:29: allerdings beginnt dort auch in der letzten möglichen Klasse die halt gerade aktuell ist.
00:21:35: Das haben meiner Wissen bis jetzt noch keiner gemacht, weil wer in der TSG in der Liga Meister wird, der fühlt sich auch in der DSG-Meisterschaft wohl und die haben eigentlich alle weitergespielt mit dann weiteren schönen oder weniger schönen Erfolgen.
00:21:51: Was das besondere Flair im Fußball der TSW beschreibt dazu sagt Schiedsrichter Obmann Johann
00:21:56: Machala.
00:21:57: Da bediene ich gerne ein altes Sprichwort den dass unsere Funktionäre schon lange sagen und ich kann das nur als Erfahrung bestätigen, hier wird gespielt mit Freunden unter Freunden gegen Freunde.
00:22:13: So jetzt einmal Baschal gesagt weil wenn wir uns Ansehen, außer bei einzelnen punktuellen Aussetzer haben wir eine sehr sportlich geführte Meisterschaft.
00:22:29: Mehr als weit mehr als neunzig Prozent der Mannschaften wollen ja wirklich Fußball spielen.
00:22:34: Sie wissen genau es geht dann nicht um viel Geld beziehungsweise gar keines oder irgendwelche Riesenbokale oder sonst was.
00:22:42: also unsere Vereine sind zu weit über neunzehnt.
00:22:46: Es gibt immer wieder so Einzelfälle Die glauben, sie müssen wie man so schön sagt mit den Kopf durch die Wand.
00:22:52: Das passiert dann wenn Mannschaften gute Fußballer haben sind in den meisten Fällen schon vielleicht ein bisschen in die Jahre gekommen und beginnen bei uns in der zweiten Klasse oder in der Zweiten werden dort sehr klar Meister weil Sie ja gute Fußballern haben.
00:23:08: In der ersten Klasse geht es auch, wären Sie auch vielleicht gleichmeistern Dann machen Sie sogenannten Durchmarsch in die Unterliga aber da oben wird die Luft denn schon dünner Und da sind dann schon auch andere, die auch noch gut Fußball spielen können.
00:23:22: Von weiter oben ich könnte hier einzelne Vereinsbeispiele nennen also dem meisten haben sich aber stabilisiert und gesagt okay das ist unser Level das ist in Ordnung.
00:23:33: manche haben es nicht ganz durchgeblieben standen und sind dann aufgehört.
00:23:38: Aber das ist auch eine ganz kleine Anzahl von unseren Hundertvierzig Vereinen, die wir haben.
00:23:44: Das ist eine Minimalzahl und das kommt halt gelegenlich vor.
00:23:50: aber wie gesagt sind in den meisten Fällen so die Mannschaften nicht die ersten zwei.
00:24:06: Die Vereine in der DSG Wien sind jeweils Untermieter bei anderen Fußballplätzen.
00:24:11: Das heißt, sie müssen sich diese mit Vereinen aus dem Wiener Fußballverband teilen.
00:24:16: Im Schnitt sind die Trainings dann spät abends oft auch die Spiele unter der Woche.
00:24:21: Dazu sagt der Obmann der Schiedsrichter an der DS G Wien
00:24:24: Das ist das grundsätzliche Problem in Wien.
00:24:27: Früher gab es ja im Verhältnis der Vereine auch mehr Plätze.
00:24:31: Mehr Plätze bedeutet auch mehr Zeit, dem ist jetzt nicht so.
00:24:35: Und wir haben sehr viele Plätze, wo jetzt sehr viele Mannschaften draufstehen.
00:24:40: Ich will jetzt gar nicht den Platz vereint, der das vermietet, jetzt da in ein böses Eck stellen aber er hat eine gewisse Anzahl an Mannschaftenselber und dann unsere Mannschaft noch.
00:24:54: Das alles mit den Nachwuchsbewerben unter einen Hut zu bringen ist natürlich auch für die schwierig.
00:25:00: Da sind halt wir immer hintnach angestellt.
00:25:03: Deshalb, da kommen Sie erst einmal... Wir erleben es leider Gottes und das muss man schon sagen, leider Gottes erleben wir sie immer wieder in relativ kurzfristigen Umterminisierungen und der bereits fixierten Spiele weil der Heimverein oder der Platzverein irgendwas vergessen hat in der ursprünglichen Terminisierung Und dann wäre zu diesem Zeitpunkt sozusagen US-Echzehn geplant.
00:25:26: Dann sind unsere Mannschaften zweiter Also die müssen dann verschieben.
00:25:31: Gott sei Dank muss ich auch sagen sind unsere Mannschaften, auch die Gasmannschaften und aber auch unsere Schiedsrichter großteilt so flexibel dass das Ganze in einen vernünftigen Rundenablauf geht.
00:25:44: Wenn das oft nicht wäre hätten wir wahrscheinlich Nachtagsspiele noch drei vier Wochen nach dem Ende der Meisterschaft.
00:25:50: Über hundert Schiedserichter sorgen dafür dass die Spiele gut von Statten gehen.
00:25:55: Ein Schiedsrichter-Team besteht aus Schiedserichtern und zwei Assistenten.
00:25:59: Auch Frauen sind in der DSG im Einsatz, und alle Spiele und darüber freut sich ob man Johann Machela werden
00:26:05: besetzt.".
00:26:11: Amateur-Mannschaften können sich darauf verlassen, dass einmal Midasens Einschiedsrichter kommt.
00:26:16: in den meisten Fällen.
00:26:17: Damit meine ich jetzt die obersten Spielklassen wie Liga Oberliegen und zu unterlegen das dort sogar ein Dreier Team ankommt kodieren die Mannschaften schon sehr als positiv, weil sehr viele Mannschaftenkommende aus dem Mehrdamm in der Privatumfeld.
00:26:33: Da musst du jedes Mal wenn du ein Match hast, irgendeinem Anrufen der dann verleicht kommt oder auch nicht kommt.
00:26:39: aber da brauchen sie sich bei uns nicht kümmern, weil es wird ja alles automatisch erledigt.
00:26:43: Wir haben im TSG Schiedsrichterkollegium Hunderttrema-Schiedsrechter.
00:26:49: Die werden mit neuen verschiedenen Klassen eingeteilt bzw Und werden auch von der Qualität immer wieder gefordert, mit einzelnen Regeldiskussionen.
00:27:03: Mit Plan A-Versammlungen und zwei Love Tests.
00:27:05: Also so ganz ... Die kommen nicht so, wir rufen die am Freitag an und kannst am Samstag pfeifen, das geht nicht mehr!
00:27:13: Die werden in zwei Wochen Rhythmus vorgesetzt damit wir auch wissen, jeder ist ein Mensch oder hat eine Familie einen Beruf wo einmal kurzfristig was nicht geht.
00:27:23: Je früher die das wissen, desto früher können sie auch reagieren und damit kommen wir dorthin, dass es dann auch funktioniert.
00:27:31: Wenn ein Problem ist sind natürlich die kurzfristigen Verschiebungen, die aber in Minimalzahl
00:27:36: sind.".
00:27:37: Ohne Schiedsrichter kein Spiel?
00:27:52: Einmal hält dich ein Polizist auf, weil du geglaubt hast.
00:27:55: Du bist bei der Stopptafel drüber gefahren und der eine sagt das machen sie aber nie mehr wieder und verwarren dich quasi mündlich Und der nächste redet mit dir kein Wort schreibt nur deine Daten auf und kriegst die Anzeige per Post nach Hause.
00:28:10: Das ist halt beim Fußball leider auch so.
00:28:12: Es gibt da Schiedsrichter jetzt.
00:28:14: ich will nicht sagen großzügig Aber die sehen das anders als manche genau nach dem Regelbuch, ich betone es ja wirklich.
00:28:23: Genau nach den Regelbuchpfeifen, dass er leider dann in der allgemeinen Praxis nicht immer sehr leicht auf das Feld zu bringen
00:28:30: ist.".
00:28:31: Wer sich für die Dietsersansportgemeinschaft Wien interessiert im Internet unter dsg.win gibt es alle Infos.
Neuer Kommentar