schnittpunkt- 260610#Fußball_Religion

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00:00:38: Ein Auszug aus Anton Bruckners fünfter Symphonien-Bedur.

00:00:43: Aber das weltberühmte Stück erklingt abgeleitet auch in den Stadien, wie ein Seven Nations Army!

00:00:52: Und das ist die Einladung für die heutige Sendung.

00:00:55: Die eine Premiere darstellt dem Schnittpunkt zwischen Gesellschaft und Religion.

00:00:59: werden sie einmal monatlich an einem Mittwoch ein Thema hören, dass es mehrere Blickwinkeln Betrachtung findet.

00:01:06: Und heute passend vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko geht es um Fußball und um religiöse Aspekte dazu.

00:01:17: Weitesten Singe!

00:01:18: Was haben beide miteinander zu tun oder auch nicht?

00:01:21: Das ist

00:01:22: einer der Aspekten.

00:01:41: Hallo ich bin der Andi Herzog.

00:01:43: Ich bin siebenundfünfzig Jahre alt, bin in Wien geboren habe bei der Bitwing gespielt dann in Deutschland bei Werder Bremen bei Bayern München.

00:01:53: Abschluss meiner Karriere war ich bei Los Angeles Galaxy.

00:01:55: Ich habe hundert drei Länderspiele und der Tony Poster sagt immer drei gute und hundert schlechte.

00:02:00: Hallo, es ist der Tony Prosta!

00:02:02: Ich bin Austrianer von Klauhoff.

00:02:06: Ich hab lange in Mausland gewesen, habe bei verschiedenen Vereinen gespielt und bin jetzt seit vierzehn Jahren schon Trainer bei Wiener Victoria.

00:02:17: Zwei der bekanntesten Größen des heimischen Fussballs der nineteen neunziger Jahre Und beide haben etwas gemeinsam.

00:02:24: Sie waren bei der letzten Weltmeisterschaft Österreich dabei war, in Frankreich im Team.

00:02:31: Damaliger Teamchef war Herbert Brohaska.

00:02:34: Beide Polster und Herzung haben aber nicht mit ihren Wiener Stammklubs gegeneinander gespielt, aber eben im Nationalteam – beides sind Wuchteldrucker, denn sie lachen bis heute und haben darüber auch ein Buch geschrieben.

00:02:47: Es ist ungefähr so die Leute müssen sich das vorstellen!

00:03:04: Wir sind beide die Last Generation des Teams bei der WM, aber achtundzwanzig Jahre danach ist Österreich wieder dabei und die Vorfreude steigt mit jedem Tag.

00:03:15: Natürlich, ja logisch.

00:03:16: Weil wenn Österreich bei einer WM mitspielen kann ist das natürlich viel schöner zum Zuschauen für uns alle.

00:03:23: Also da fallen wir uns natürlich drauf und drücken die Damen und hoffen dass er erfolgreich wird!

00:03:29: Die jetzige Mannschaft hat richtig gute Qualität.

00:03:32: Hat sich auch die letzten Europameisterschaften qualifiziert.

00:03:35: Ist dann aus einer richtig guten Gruppenletzens in Deutschland rausgekommen.

00:03:39: Und jetzt ist eben glaube ich trotzdem noch für diese Für die Spieler, die ein bisschen öfter jetzt schon sind wie alle ein paar Noten, welche diese Generation von Spielern geprägt hat.

00:03:48: Jetzt ist es schon noch einmal eine Bestätigung und auch ein Geschenk das sie bei einer Wehm... Teilnehmern dürfen, weil ich glaube wem.

00:03:55: Ist schon einmal ganz anderer Vorabtopfer wie Europameisterschafts.

00:03:58: Sie haben jetzt mit Argentinien den Titelverteidiger mit Messi an dem besten Spiel auf der Welt mit Ronaldo.

00:04:04: Also das sind schon noch einmal Situationen, wo man so was erleben darfst.

00:04:08: Das macht eine Karriere dann eigentlich nochmal richtig rundherum, richtig

00:04:12: gut.".

00:04:12: Was macht eigentlich den Fußball heute aus im Gegensatz zuvor dreißig Jahren?

00:04:17: Wo beide Pulsedons Herzog im Stadion aufliefen!

00:04:20: Es ist heutzutage vielleicht für die Offensivspieler in dem Sinne ein bisschen einfacher, weil es ist ja das Gegenpressing rausgekommen und man hat uns den Ball verloren.

00:04:28: Da hast du gleich nachgesetzt.

00:04:29: Das ist halt fünf oder zehn Meter... Hinspringt ist und den Ballversuchs gleich wieder zurück zu gewinnen.

00:04:35: Bei uns in unserer Generation war es halt so, Ballverlust um im Umdraht, dann sind noch mal sechszehn Meter wieder zurückgelaufen zum eigenen Tor.

00:04:42: Dann haben wir ein Boyn gewonnen, dann haben wir geschaut, waren wieder sechszehnt Meter bis zum Gegnerischen Tor.

00:04:46: also das war viel unnötige Rennerei Und durch.

00:04:50: das ist jetzt glaube ich für die jetzigen Offensivspieler ein bisschen schöner.

00:04:53: Es ist zwar laufintensiver von Tempo höher weil mehr gesprintet wird aber dafür Bist du dann auch wieder, wennst in Boeg winzt, bist du klein der Nähe von gegnerischen Toren.

00:05:02: Das ist dann schon einfacher wie wennst am Boy gewinnt hast und dann spürst du in Frankreich oder in Deutschland bei Meigern an den Sechzehnen und dann schaust du auf ein sechstes gegnerische Tor mit Fernguckern.

00:05:13: Also das waren ja nicht so schöne Momente.

00:05:15: Und das hat sich dem Fußball geändert.

00:05:16: da hat sich Österreich auch richtig gut entwickelt in dieser Geschichte aber mitm Ball.

00:05:21: diese Kreativität können wir uns schon noch in Zukunft ein bisschen verbessern und ich hoffe dass man das uns gelingt.

00:05:26: Tony Polster konzentrierte sich als Stürmer auf seine Tourgefahr und seine Effizienz anstatt für weite Laufwege.

00:05:54: ausgebildet.

00:05:55: Wir haben auch viel trainiert, da ist ja aber keine Frage.

00:05:58: Aber heute ist der Oberkörper relativ stark bei viele und durchtrainiert.

00:06:03: Das war ja bei uns fast gar nicht so was ich mir erinnern kann.

00:06:06: Also wir haben für die Füße alles, aber für den Oberkerb eigentlich nichts gemacht.

00:06:12: Und es ist ein bisschen intensiver

00:06:13: geworden.".

00:06:14: Auch das Training hat sich verändert – digitale Übungstatenbanken, spezielle Trainings-Apps und flexible Spielformen kommen zum Einsatz!

00:06:22: Welche Trainer haben Anne Herzog und Toni Polster in ihrer Zeit geprägt?

00:06:27: war dann bei Werder Bremen der Autore hergelegt, den habe ich auch dabei in München gehabt.

00:06:52: Das war schon so im Ausland ein wichtiger Bestandteil von meiner Karriere wenn man einfach das Vertrauen geschenkt hat – auch als Österreicher wo wir ja in der Deutschen Bundesliga jetzt noch nicht zu die Anerkennung.

00:07:04: gehabt haben, dass er sagt glaub an deine Stärken nutze auch deine Stärke aus und spiel das für das ich dich geholt habe.

00:07:10: Und das hat sich jetzt so darauf verändert.

00:07:12: Jetzt musst du da alles ein bisschen kennen und wir wollen halt richtig stark in der Offensive, defensiv nicht so.

00:07:18: Aber Dario Harald hat euch gesagt die würde ich nicht einmal beim eigenen Tor sehen.

00:07:21: oder bist du zu gefährlich?

00:07:22: Ich würde immer von gegnerischen Tore sehen wo die Gegner Angst verdienen.

00:07:26: Also das war in meiner Karriere eine ganz wichtige Bezugspunkt und wahrscheinlich der beste Training was

00:07:34: ich gehabt hab.

00:07:53: Das gilt es dann selbst, in dem Job zu vermeiden.

00:07:56: Dem beide kennen auch den Trainer Sessel.

00:08:00: Es ist das Fußballgeschäft, aber du siehst den Fußball von einer anderen Seite und du bist dann für die ganze Mannschaft zuständig.

00:08:08: Rund um die Uhr nur Gedanken, wie kann ich die Mannschaft besser machen?

00:08:11: Was mache ich beim nächsten Training?

00:08:12: Was machen wir jetzt am Wochenende beim nächsten Spülgegner einstellen und da musst du heute aufpassen.

00:08:17: Das ist der Chef-Trainer schon eine richtig gute Leiderrundung, die heißt, den einen oder anderen wichtigen Part abnehmen.

00:08:24: Weil heutzutage ist das der Trainerjob so vielfältig, dass wir das gar nicht mehr schaffen.

00:08:29: Jetzt wann es bist irgendwo beim Nationalteam ... Irgendwo liegt er mit den ganzen Medienumgang, mit Medien und ganzen Interviews.

00:08:37: Wenn du da ein Falschen sagst, das wird dann so aufgehängt dass du Spiele gewinnen kannst und trotzdem wird dann immer nur das negative ausgeräumt.

00:08:44: Ja es ist in der Unterklausung viel schwerer wie oben.

00:08:49: Du musst dir um die Materialien selber kümmern.

00:08:53: Du musst dich stangen, du hast keine Stangen weiter.

00:08:57: Die Jugendleiter schon für die U-Auchzehnte stammen ausgenommen hat und keine Hürden usw.

00:09:04: Und das ist schon schwierig.

00:09:05: dann verschießt Peller.

00:09:06: Dann sind einfach mehr für... ...für sechzehn Spülern nur sechs Peller da.

00:09:11: Da musst du improvisieren!

00:09:13: Dann machst du ein Trainingsprogramm zu Hause und dann haben wir gesagt, ich kann nicht kommen.

00:09:19: Ich muss heute arbeiten oder über Üffungen am nächsten Tag.

00:09:23: Da muss das Training wieder umstehen, weil es für die Achtzehn Leute gemacht ist und nicht für die Sechzehn oder für die Fünfzehnte.

00:09:31: Als es unten fügt wie oben wird es relativ leicht gemacht, weil du alles zur Verfügung hast.

00:09:37: Ein Rasenplatz, ein Kunstrasenplatz – das habe ich euch alles nicht.

00:09:41: Die Wiener Viktoria, ein Windmeidling dort wo Tony Polster die Kampfmannschaft in der Ostliga spielt trainiert steht für die Kombination von Fußball und Sozialmager Schmar.

00:09:52: Das ist immer so.

00:09:52: eine Klische hier auch.

00:09:53: natürlich sind wir eine Familie wo manche Wegbrechen machen.

00:09:59: dazu kommen nicht ganz klar aber der Kern ist schon seit Jahrzehnten zusammen Und ja, wir hoffen natürlich, dass er Leuten den jetzt nicht so gut geht.

00:10:08: Lassen Sie Obdachlose in der Kabine schlafen im Winter und haben auch manche angestellt und sie aufgenommen in unserer Familie.

00:10:21: Ich bin sehr stolz auf die sozialen Sachen, die Meffere ein jedes Jahr

00:10:25: umsetzt.".

00:10:26: Zum anderen Thema dem Glauben.

00:10:28: Tony Polster bekennt seine Zugehörigkeit zur römisch-katholischen Kirche und dass er daraus Kraft bekommt.

00:10:39: Wo dabei andere entspüren, nicht eigentlich ich.

00:11:02: Und jetzt würde ich ihn bieten und du so lieb bist auch da, dass ich ihm das ausrechnen kann, als ich habe genug mit Operationen.

00:11:10: Jetzt soll er mal bitten, weil ich es nie gut mache und dann soll mir ein Pferd hier wirklich hinüberlassen.

00:11:17: Kommen wir auf die Faszination Fußball zu sprechen?

00:11:20: Zum Ersten liebe ich am Fußball das nicht!

00:11:24: Immer der, der am ersten Rehnt oder am ersten Kämpf gewinnt oder gut ist.

00:11:28: Sondern wo auch Platz für so kleine Schienis da ist, die fantasiefe Fußbespülen.

00:11:35: und wie gesagt kann ein Spieler oft mehr geben wenn er auch Kilometer reiht und mit dem Ball des Spiels hellebriert als wir anderen, der vielleicht zwölferehnt und auch natürlich wichtig ist aber... Aber nicht so vielleicht zu entscheiden wie der andere, der auf fantasievolle Sachen ins Spiel hineinbringt.

00:11:59: Und die Schöne ist auch am Fußball oder am Sport drüber, dass man keinen protäschieren kann.

00:12:04: Das heißt du kannst keine eine drucken mit dem im B und mit Freunden ein und was weiß denn ich?

00:12:11: Sondern da zählt nur die Leistung!

00:12:13: Das ist das Schönen auf

00:12:13: Fußball.

00:12:14: Andi Herzog ist bei der Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten als Experte für den öffentlich-rechtlichen Rundfunkgemeinsatz.

00:12:21: Er wird die Spiele des ÖFB Teams, welches in der Gruppenphase auf Argentinen Algerien und Jordanien trifft, analysieren.

00:12:28: Er kennt den Fußballen in den USA sehr gut aus seiner Zeit als Co-Trainer des US-Teams unter dem deutschen Ex-Weltmeister Jürgen Glinsmann.

00:12:37: Momentan ist so, dass ich viel Zeit habe, möchte auch meine Familie, meine Söhne sind jetzt fünfzehn und achtzehn Mein Mutter ist auch pflegebedürftig, also das ist jetzt nicht so dass ich sagen kann.

00:12:46: Ich gehe wieder ins Ausland und bin dann wochenlang unterwegs.

00:12:49: Das mag ja nicht weil da bin ich zu sehr familienverbunden Und was die zukunft bringt wird man dann sehen.

00:12:55: aber momentan meine kinder spielen halt auch fußbeben viel am fuß beblatzt bin für im studio eben dann die ganzen scenen analysieren.

00:13:01: es macht mir viel spaß und ist jetzt auch ein bisschen Nicht so extrem emotional wie der doni wann am wohnende immer beim spiel städt als chef trainer Wusst halt schon auch, wenn die Spannung da ist und vielleicht eine oder andere Fehler oder die Erfolge.

00:13:17: Wenn es sich freist, das ist dann alles ein bisschen noch emotionaler wie wenn ich jetzt im Studio stehe und tu irgendwas nüchtern

00:13:23: analysieren.".

00:13:24: Auf die Frage über den Glauben sagt Andi Herzog...

00:13:27: Es ist schon ein bisschen keine Frage, aber jetzt nicht so wie der Tonnet, dass er sich jedes Mal begreizt hat vor jedem Tor.

00:13:36: Der ist ja teilweise mit dem Bekreuzigen gar nicht mehr rausgekommen, wenn man uns drei, vier oder fünf Tore geschossen hat pro Spiel, weil das schon Wahnsinn!

00:13:44: Aber der Stefan Sturm ist den Ort, wo er manchmal Ruhe findet?

00:13:47: Nein, da bin ich schon.

00:13:48: Ich sitze nicht so, dass es mir vorn immer war, wenn ich einmal in der Stadt bin und man anschaut, dass ich dann reingehe und meine Gedanken mache, dass sie schon richtig... Also extrem will ich jetzt nicht sagen, aber so gläubig, dass ich jeden Tag irgendwie beten tu oder so.

00:14:03: Das ist bei mir nicht der

00:14:05: Fall.".

00:14:05: Wann war Tony Polz da?

00:14:06: das letzte Mal im Steffans Dom?

00:14:08: Ich war im Dezember.

00:14:11: Im Dezmber war er von der Familie Ströck so ein Messe, weil die Buben sind ja von der Family Ströcke leider Gottes nicht so gesund und eine seltene Krankheit, die nicht erforscht wird... weil es zu wenige Leute auf der Welt haben, was auch mich natürlich traurig macht.

00:14:33: Aber ich bin in der Familie zurück, sehr verbunden und deswegen war er auf Einladung

00:14:38: dort.".

00:14:38: Schon einige jährchen her ist nicht nur die FußballwM für Tony Polster sondern auch seine Aufnahme mit Texten der Bibel – da blicken wir zwei Jahrzehnte zurück!

00:14:49: Tony Polstern und Die Bibel, die Auswahl drauf.

00:14:51: damals zießt der Cienzerpater Karl Wallner Hier einige Ausschnitte aus dieser CD.

00:14:57: Ich

00:14:58: glaube, jeder hat unsere Erlebnisse gehabt, wo er sagt, es gibt einen lieben Gott da oben in Himmel, der auf uns runter schaut und der uns ab und zu mir ein Schutzengel schenkt oder schickt.

00:15:10: Und von teuer wird man vielleicht einer mehr oder andere weniger geleitet mit der Religion zu leben oder dem Glauben zu leben Und jeder muss für sich selbst das interpretieren, wie er diesen Glauben lebt.

00:15:28: Ich persönlich glaube es wichtig ist zu glauben dass man irgendwo einen Anhaltspunkt hat ein Punkt wo man sich festhalten kann und einen Ansprechpartner sage ich jetzt mal im Gebet, dass man sich irgendwie auch aussprechen kann mit Gott.

00:15:46: Das ist für mich glaube ich wichtig.

00:15:50: Ein Fußball ist das Leben würde ich sagen und dann gehört die Religion dazu, Fußball ist ein wunderschöner Sport.

00:15:58: Ich werde ihn immer lieben ich habe ihn immer geliebt und werde immer spielen mein ganzes Leben lang bis ich irgendwo dann umfalle.

00:16:08: aber ich liebe diesen sport und er hat mir fürs leben so nämlich viele leeren erteilt dass ich glaube ich als mensch mich auch unheimlich in diesem ambient weitergebildet habe.

00:16:26: Und schließlich werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn.

00:16:32: Zieht die Rüstung Gottes an, damit er den liestigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnte!

00:16:38: Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen das bösen Geister des himmlischen Bereichs.

00:16:50: Darum legt die Röstung Gottes ein, damit sie am Tag des Unheils standhalten alles vollbringen und den Kampf bestehen können.

00:17:03: Ob man jetzt eine Stadion mit einer Kirche vergleichen kann, weiß ich nicht.

00:17:08: Aber man spürt, wenn die Fans einen anfangen.

00:17:15: Man spürte Gesänge, man nimmt sie mit, man wird da noch größer.

00:17:21: Man darf nicht kleiner werden, wenn es Priefe gibt sowohl von den eigenen als auch von den anderen Fans.

00:17:27: Im Stadien macht man seine Arbeit vor vielen hunderttausend Zusehern, Fernsehzusehern den Fans.

00:17:36: Den Journalisten.

00:17:38: Man übt einen Beruf und der Öffentlichkeit tausend wird von vielen Leuten beurteilt.

00:17:45: Das ist sicherlich eine Sache an dem man sie gewöhnen muss.

00:17:50: In der Kirche ist eher Platz zur Besinnung und zum In sich

00:17:56: gehen.".

00:17:56: Anlässlich der Krönung des britischen Königs George II.

00:18:00: komponierte Georg Friedrich Händl die Hymne The Doctor Brace.

00:18:05: Drei Jahrhunderte später wurde daraus abgeleitet, dass die Hümme der UEFA Champions League vor jedem Match in der Königsklasse des europäischen Fussballs abgespielt wird.

00:18:15: Beginn einmal rein in das Originalwerk!

00:21:02: Im Schnittpunkt

00:21:03: – Das Magazin

00:21:05: zwischen Gesellschaft

00:21:06: und Religion.

00:21:08: In unserer neuen Senderei geht es heute um Fußball und Religion.

00:21:11: Mein Name ist Stefan Hauser, und ich darf Sie durch diese Ausgabe begleiten!

00:21:16: Sie haben da schon die fussballerischen Altkranten Tony Polster und Andy Herzog gehört – und vorher die von Handel abgeleitete Hymne der Champions League.

00:21:26: Damit wieder zum Wort Das Alzburger Erzbischof Franz Lackner ist ausgewiesener Fußballfan.

00:21:31: Als Steirer schlägt sein Herz für Sturm Graz auch wenn er in der Stadt der Roten Bullen bischöflich agiert.

00:21:38: Ich habe mit dem Folgen des Gespräch dazu geführt.

00:21:42: Jetzt bist du auf Franz Lackner, Sie sind ein großer Fußballfan!

00:21:46: Wie entstand denn Ihre Interesse an diesem Sport?

00:21:50: Ja also das ist gar nicht so einfach weil der Fußball das Interesse das ist mir fast angeboren.

00:21:57: Ja, man muss sich sagen.

00:21:58: Aber es wird schon gründig gegeben haben und ein Grund war gewisse in Damels in der Südoststeimerkammerrand zum eisernen Vorhang wo ich wirklich am letzten Eck waren hat nichts anderes gegeben.

00:22:13: Schnee hat schon noch gegeben, wir hatten keine Ski.

00:22:16: Aber Fußball war sozusagen der Sport schlechthin und man ist mit Fußball aufgewachsen, hat auf den Wesen gespielt und überall haben wir Fußball gespielt.

00:22:27: Wir hatten ja auch keinen Verein damals.

00:22:28: als Kinder das es einem Verein gegeben wird spielen sie in der Regionalliga allerdings am letzter Stelle habe ich gehört aber das wurde umstrukturiert.

00:22:35: dann sind's wieder mit dabei.

00:22:38: Fußball war auch die Faszination, gemeinsam so zusammenspielen, wie der Spiel verhalten.

00:22:47: Das ist unheimlich fasziniert.

00:22:49: Welche Position?

00:22:51: Ja, ich war linker Flügel.

00:22:52: Ich war blitzschnell damals und auch trickreich.

00:22:57: Meine Passes waren nicht die besten als das von links der jetzt, der Verteidiger, der diese Position praktisch übernehmen.

00:23:05: Die sind ja jetzt der Flügeflitzer und die müssen gut passen können.

00:23:09: Das war damals noch nicht so üblich, da war der Zug zum Tor aber wichtig.

00:23:14: Bleib mir bei Damals, da gab es schon ... Zwei Mannschaften Graz in der Bundesliga, Sturm Graz und den GRK.

00:23:21: Sie sind bekennender Sturmgraz-Fan.

00:23:22: Wie ist das gekommen?

00:23:24: Auch das kann ich nicht sagen!

00:23:26: Ich war immer schon SturmGraz- Fan.

00:23:28: Als ich des Lebens bewusst geworden bin, war ich schon Sturm Graz-fan.

00:23:33: Ich weiß es nicht, wie das entstanden ist... Wahrscheinlich, weil wir hatten damals ja auch keine Lektüre oder so.

00:23:42: Es hat schon diesen Bauernpumpler gegeben und du wirst schon was drinnen gestanden sein, dass ich da das irgendwie entdeckt habe.

00:23:49: Ich bin der Einzige in der Familie von Fünfkönig Sturmgratz.

00:23:53: Waren Sie in den historischen Gruben?

00:23:55: War ich.

00:23:56: Ich hab das auch noch erlebt als die noch in der Grube gespielt haben.

00:24:01: Und zwar war ich in ... Ich hab ja Elektriker gelernt und in der Berufsschule habe ich gemacht, in Eibiswald.

00:24:10: Da hat es einmal eine Reise gegeben in die Grumme – da war ich in der Grumma.

00:24:15: Und ich habe auch schon gespielt in den Grummen.

00:24:17: Also jetzt wie sie jetzt ist, haben wir mal gekickt ja!

00:24:22: Eine Glanzzeit von Sturm Graz war jene unter Trainer Iwica Osim mit dem magischen Dreck Ende der neunzigen Jahre, da ist man auch Meister geworden.

00:24:32: Öfter natürlich jetzt dann auch wieder... Was sind denn die Erinnerungen?

00:24:36: Ja von Ibiza Ossim sind wir natürlich höchst begeistert und mich hat das immer sehr fasziniert.

00:24:41: Der war so philosophisch!

00:24:43: Da hat mir immer faszineert seine, wie er nachgesprochen hatte über das Spiel.

00:24:47: Das war großartig ja.

00:24:49: Ich habe ihn ja auch ein paar Mal persönlich getroffen als ich weibisch auf war.

00:24:53: Da war es schon nicht mehr im Fußballgeschäft.

00:24:55: Er hat in Graz gelebt.

00:24:58: Und dann, wie gesagt ... großartig.

00:25:01: Was sie geleistet haben, hat immer gesagt, Sturmkratze ist wichtig.

00:25:05: Erst nicht wichtig, Sturmkratz ist wichtig, ja?

00:25:07: Also das war ... und einmal hatte Sturm sich öfters in Rattkesburg einen Spielplätze vorbereitet auf die Saison damals noch nach Rattgesburg.

00:25:19: Da haben sie dann so ein Hotel gewohnt.

00:25:23: Dann hatten sie einen Spiel, Trainingsmatch gemacht mit Sankt Anna Meigen, wo ich herkomme.

00:25:30: Und die haben in der ersten Halbzeit, halbzeit ist glaube ich noch eins-null für Stündung dran.

00:25:36: Da waren wir so enttäuscht und ich war auch ganz aus dem Häuschen.

00:25:43: Ich habe mir gedacht, die wären da jetzt aufgeigend, dass es besser wäre.

00:25:46: Ich bin gestanden und er geht dann rauf, der Josef und ich wollte ihm vorwurfsvoll sagen wie sollen nach Graz fahren uns das anschauen?

00:25:55: Bitte, wenn Sie gegen Sankt Anna einen Snowl in der Holzei.

00:25:59: Aber er war mir so lieb angelegelt und hat mich gesagt, bitte darf ich vorbei?

00:26:03: Ich habe meine Kritik nicht angebracht.

00:26:05: Gott sei Dank!

00:26:07: Bleiben wir beim Trainer und sie sind Bischof schon lange.

00:26:11: gibt es da Ähnlichkeiten?

00:26:14: Ich halte das Fußballspiel für ganz ein fast so was wie ein Bild des existenziellen Daseins wirklich.

00:26:22: Das ist zum Beispiel Diese Bewegung, nicht nur alles wie es in der Wirtschaft ist nach vorne und nach vorne immer mehr zurückziehen.

00:26:32: Der Pep Guardiola hat ja damals bei Barcelona trainert.

00:26:39: Man muss manchmal den Ball fast absichtlich abgeben!

00:26:43: Also nicht diese Versessenheit nur und immer.

00:26:47: Das ist ein letzter Moment, der Zug zum Tor muss dann so sein aber da aufbaut das Spiel es wie es losgeht, wie der Stellungsspiel ist.

00:26:57: ich finde das ganz großartig.

00:26:59: also eine gute Fußballer kann glaube ich auch gut argumentieren.

00:27:02: Nicht einfach Bomben den Niederreden bis zum Geld nicht mehr sondern zurück hin zurück bedanzen.

00:27:10: Ich möchte aber noch einmal auf den Vergleich Trainer und Bischof kommen.

00:27:13: Sie können als Bischoff große Vorgaben machen oder sich Wünschen von den Gläubigen im Vorgabem innen zu folgen, der Trainer hat das auch?

00:27:24: Aber umsetzen müssen sie dann die Spieler oder die Gläumigen?

00:27:27: Das ist auch interessant!

00:27:29: Erstens glaube ich schon, das stimmt – also als Bishof ist man auch so wie ein Trainer.

00:27:34: Vor allem muss man erkennen wo die Charismen sind wo die Spielanlagen sind.

00:27:40: Das ist das Interessante.

00:27:41: bei Fußball, wenn man alleine spielt jetzt... bei Bayern in der Verteidigung.

00:27:46: Gut, da verteidigen die Links-Rechtsaußen, die haben diese Flügelaufgabe auch übernommen.

00:27:53: Insofern muss der Trainer das erkennen.

00:27:56: und welche Talente brauchen wir nicht?

00:27:58: Talente entdecken und welche müssen wir uns holen.

00:28:01: Man sagt was fehlt ja!

00:28:02: Das ist beim Bischof sein ähnliches Ähnlich alles so wie es geht dass man sagt, dass man schaut zum Beispiel sind Anliegen dafür eine Menschen etwas machen Und da gibt es Leute, die können das.

00:28:14: Die wollen das!

00:28:15: Die haben das Herz dafür.

00:28:17: Aber sie sind gerade nicht bei uns.

00:28:19: jetzt muss man schauen wie können wir die inkludieren?

00:28:22: Die dürfen auch nicht systemisch über belasten dass sie ... Früher hat's noch den Libarroh gegeben der irgendwie frei Freigeist war, solche Sachen.

00:28:34: Das muss man in der Kirche auch.

00:28:35: Da sagst du bei dem darf man jetzt beandern und muss Tagesordnung abbauen.

00:28:40: Das geht doch nicht.

00:28:41: Und das andere erlebe ich auch.

00:28:44: Das ist ja auch oft so dass die Spiele gehen mit einer Idee hinaus.

00:28:50: Die haben sie vorbereitet worden vom Trainer genau aufgestellt alles.

00:28:54: Dann geht das Spiel los!

00:28:56: Und dann kann der Trainer draußen schreien und mal auf die Spiele an, das ist in der Kirche gleich.

00:29:01: Du gibst Vorgaben, das sagst du, Motivation, Schatz, wir machen das in der ... Dann fangen sie zum Arbeiten an und entdecken, dass Sie eigentlich den Spiel bestimmen können.

00:29:15: Und dann steckt man ein bisschen draußen und kommt aus einer Handlinie, dass der Kircher schimpfen und schreienden und pfeifen und aber sie spielen ja!

00:29:24: Jetzt haben wir so lange warten müssen, dass Österreich wieder mal bei einer Fußball-Weltmeisterschaft dabei ist.

00:29:30: Was sind denn da Ihre Hoffnungen und Erwartungen?

00:29:33: Ich glaube nicht die erste Runde, aber ich stehe mir ganz sicher!

00:29:35: Das glaube ich fast.

00:29:38: Achtelfinale... Ja, das ist schon.

00:29:41: Einmal haben wir es schön geschafft.

00:29:43: Als Ordensmann, Sie gehören ja eigentlich auch noch zu den Franziskanern.

00:29:48: Sind Sie frühes aufstehen?

00:29:49: Wohl gewohnt!

00:29:50: Weil da gibt es Anpfiffzeiten um vier und sechs Uhr.

00:29:53: Werden sie sich das antun?

00:29:55: Ja

00:29:55: sicher ich stehe um halb fünf vor jeden Tag

00:29:59: Und Sie sind dann gleich so firm dass wenn ein Fußballspieler anfängt vielleicht die Motivation oder die Kraft dann nochmal mehr da ist.

00:30:06: Also wenn er Spiel ist und der Österreich spielt dann brauchen wir mich nicht motivieren.

00:30:10: Das ist Motivations genug.

00:30:11: Das Alzburg Erzbischof fand's Lack nur über das Faszinosum Fußball, Analogien zur Religion und seine Erwartungen an Österreichs Team bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko.

00:30:22: Wir kommen musikalisch nun zurück zu von Georg Friedrich-Hendels Seidoc de Priest abgeleiteten Hymne der Champions League.

00:30:30: In zwei Jahren schrieb Tony Britton die legendäre Fußballhymne.

00:30:34: Vor eineinhalb Wochen erklärten sie beim Finale im Budapest, dass Paris Saint-Germain gegen Arsenal im Elferschissen gewann!

00:30:41: Mir kommt jedes Mal die Ganselhard, wenn ich sie höre.

00:30:45: Seien Sie selbst musikalischer Schiedsrichter beziehungsweise in wie Ihnen diese Hymne

00:30:49: gefällt.".

00:33:46: Soszowski ist den jungen Jahren hoffnungsvoll als Fußballtalent.

00:33:51: Doch anstatt für den Profifußball entscheidet sich der gebürtige Reinhauser aus der Gegend um Duisburg, der mit seiner Familie seit fünfzehn Jahren im Berchtesgaden lebt.

00:34:00: von dem beruflichen Laufbahn Die Eng mit der Kirche zusammenhängt Nimm dem Themenfeldern Buchautor Coach und unter anderem Organisationsentwickler, ist Oshowski auch Pastoral Innovator.

00:34:13: Und er hat Tränerfahrung im Fußball – bis jetzt ein Doppelpass zwischen der religiösen Verteidigung und den gesellschaftlichen Sturm aus!

00:34:22: Ich würde an beide Fälle rangehen.

00:34:26: Bin personenzentriert ausgebildet?

00:34:27: Das natürlich eine der zentralen Fragen was brauchst du.

00:34:31: Was brauchst du als Fußballfan?

00:34:34: Wenn deine Mannschaft absteigt, was brauchst Du wenn sich jemand verletzt und dein Lieblingsspieler im Grunde für ein ganzes Jahr ausfällt.

00:34:42: Was brauchest Du wenn die Meisterschaft gegen Mainz in der letzten Minute doch noch verloren geht?

00:34:50: Und das ist im Grund genommen nichts anderes als Jesus mit dem blinden Bettlermacht erfragt Was soll ich dir tun?

00:35:03: Jesus sagt nicht, pass mal auf!

00:35:04: Du musst das so und so machen.

00:35:06: Jesus fragt was soll ich Dir tun?

00:35:08: Und das ist im Grunde eine Kerntfrage die wir in der Pastoral viel stärker in den Vordergrund spielen dürfen.

00:35:18: und Respekt der neue Erzbischof von Wien mit seiner Aussage im letzten Oktober glaube schon Wir müssen als pastorale Arbeiter viel mehr zuhören und begleiten.

00:35:31: Ist da auf einem guten Weg?

00:35:33: Ja, also entscheidend ist es nicht die Hoffnung, die ich anzubieten habe sondern ist zum nächsten Mal der Zugang zu den Menschen zu fragen was brauchst du?

00:35:46: Und dann komme ich mit sehr vielen ins Gespräch.

00:35:49: ja Ich hab jetzt in der Zeitschrift für für Pastoraltheologie an der Uni Münster diesen Artikel geschrieben, der diese markante Überschrift hat.

00:35:59: Wer deckt die Nummer neun ihr Knalltüten?

00:36:02: Das ist natürlich ein Trainerspruch von mir.

00:36:06: Es sind da viele andere Zitate drin, die man vielleicht nicht unbedingt als gewaltfreie Sprache und als großen Achtsamkeitsverdienst bezeichnen würde Aber die Geschichte, der hintersteht ist ja auch in der Zeitschrift kurz geziert.

00:36:23: Ja meine Frau ging gegen meine Sprüche auch zu weit und dann ist sie den Spieler hinterher und hat gefragt, Sag mal ist euch das nicht peinlich wie der Andi euch anmacht?

00:36:34: Nee haben Sie gesagt!

00:36:35: Wir brauchen dass.

00:36:37: Wir brauchen das damit wir überhaupt richtig wach werden, damit wir richtig motiviert werden.

00:36:41: Und was ist der Schlüssel?

00:36:43: Was ist der Schlüssel, dass ein Trainer sich sowas erlauben kann?

00:36:47: Es ist die persönliche Beziehung.

00:36:50: Die persönlichen Beziehungen gibt einen größeren Raum

00:36:56: an

00:36:57: Ironie, an Flapsigkeit, an Jugendsprache und damit auch ein größeres gegenseitiges Verständnis.

00:37:06: Auch eine größere Kritikfähigkeit gegenseitung.

00:37:10: Ja das ist so ein eigenes Thema.

00:37:13: Streitkultur in der Kirche da ist natürlich.

00:37:16: Also es hängt gar nicht mit meiner Person zusammen.

00:37:19: Pastoralinowato Andrzej Sosowski zur Frage, ob es im

00:37:23: Fußball religiöse Sprachfähigkeit gibt?

00:37:28: Begeisterung ist sicherlich ein Phänomen was beiden Feldern gut täte oder tut.

00:37:37: Es gibt sicher auch Sprachfähigkeiten im Fußball werden lange... eine Dauerkarte in dem Stadion, wo die Dosens verkauft werden.

00:37:48: Und ich war selbst erschrocken über die Fenngesänge, die da im Fanblock zustande kommen.

00:37:54: Meine Söhne waren acht oder neun Jahre und haben Worte mitgesungen, die ich jetzt hier sicherlich nicht wiederhole.

00:38:03: Also da ist schon auch sehr viel wirklich Verachtendes dabei!

00:38:08: Ja, wenn es um die gegnerischen Blöcke geht.

00:38:10: Also das ist teilweise auch entwürdigend was an Fenngesängen heutzutage unterwegs ist.

00:38:36: Da

00:38:58: waren die Hoffnungen der Fans noch groß bei der Mannschaftsaufstellung vom Blaubeis-Lindz im Donerpark.

00:39:04: Letztendlich hieß es am Ende Abstieg aus der Bundesliga, während die zweite Linz der Mannschaft mit schwarz-weißen Farben Meister und Kapsieger wurde.

00:39:13: Aber ein Wahrerfan hält auch in schwierigen Zeiten zu seiner Mannschaft.

00:39:17: Fußball und Religion weisen viele strukturelle Parallelen auf.

00:39:22: Die Sprache des Fußballs ist stark von religiösen Begriffen durchdrungen.

00:39:26: Oft wird Fußball sogar als moderne Ersatzreligion bezeichnet – da ähnliche Gemeinschaftsgefühle und Emotionen hervorruft Wiederglaube.

00:39:35: Der Fußball-Gott, der ist ein Spieler oder eine Vereinslegende, die für besondere Leistungen und Treue von den Fans verehrt wird – das Wunder!

00:39:44: Unterwartete Siege oder spektakuläre Aufholjagden in letzter Minute werden als übernatürliche Fügung gefeiert.

00:39:52: Der Messias oder Erlöser.

00:39:54: oft wird ein neuer Train- oder Starspieler als Retter in der sportlichen Krise stilisiert.

00:39:59: Die Hand Gottes, sie ist berühmt geworden durch das irreguläre WM-Tor von Diego Maradona im Jahr nineteen sechsund achtzig.

00:40:07: Im Spiel ging England, wo er dann beim zweiten Tour allerdings alle Gegenspieler ab der Mittellinie austrickste und der Stadion wird oft als Kathedrale des Fußballs bezeichnet nicht zu vergessen auf persönliche Rituale.

00:40:21: Viele Profis nutzen den Glauben als mentale Stütze.

00:40:25: Sie bekreuzigen sich beim Betreten des Platzes, beten vor dem Ampfiff oder zeigen durch Tattoos mit Motiven wie Kreuzen enges Flügel und betenden Hände ihre tiefe Religiosität.

00:40:36: You'll never walk alone ist unbrembar mit dem FC Liverpool verbunden und gilt weltweit als eine der emotionalsten und bekanntesten Vereinshymnen im gesamten Fußball.

00:42:32: Zwischen Gesellschaft

00:42:33: und Religion.

00:42:34: Konrad Blautz war Österreichs letzter Fußballschiri bei einer UEFA-Europameisterschaft.

00:42:40: Seit drei Jahren ist er ständiger Diakon in der Diözese Innsbruck, neben dem Schiedsrichtern ist der glaubewissentliche Konstant-Theme im Leben des Fußballschiedsrichters Konrad blautz.

00:42:51: Dieser geleitet ihn auch in seiner persönlichen Berufung.

00:42:54: Also ich wollte eigentlich als Kind das Verarschungen empfangen werden.

00:43:01: eine Prozession auf.

00:43:03: die Fahrer hat gespielt, dann war ich immer der Pfarrer.

00:43:06: Und die Berufung hat sich ja nicht verheimlichen lassen oder halt dieser Drang nach dieser Berufung hatte sich auch nicht verheimlichen lassen und die Eltern haben da nochmal mit dem Pfarrern geredet.

00:43:15: Und irgendwann ist der Pfahrer gekommen und gesagt, ich muss ins Paulinum noch schwotzen.

00:43:19: Weil mein Leben noch nie als Navissar raus.

00:43:21: Heimweh ist logisch gereiert wie er schloss.

00:43:24: und dann haben sie gesagt, ah das bringt nichts, da braucht man nicht hinschicken.

00:43:27: Dann hat sich das zerschlagen Pfarren!

00:43:30: Das hat aber nur im Hinterkopf immer noch der Gedanke, ich will was machen.

00:43:34: Aber zu dieser Zeit habe ich schon nicht gewusst, dass ein Wachgottesdienstleiter kommt, das ist erst alles viel spart gekommen.

00:43:40: Die Erkanne hat es gegeben, aber das war jetzt für mich kein Begriff in dem Sinne, erstand wie ein Wachtgottestin-Schleiter war.

00:43:46: hat dann der Dekan und die Pfarrsekretärin eigentlich mit mir geredet, dass sie gesagt haben, du kannst eigentlich Tiere machen.

00:43:53: Du magst das gut?

00:43:55: Habt ihr diese Wokottesdienste?

00:43:56: Und du warst da eigentlich prädestiniert hin- und her mit dem Fussball.

00:44:02: Irgendwann hat er den letzten Odruck, weil all das Messige nicht mehr

00:44:05: geht.".

00:44:06: Und dann hat mir wieder der Dekan angreift, und die Sekretärin und eigentlich der Ausbilder der Ella Karl, da war es zuständig für die Diakon in Tirol.

00:44:14: Habe mich dann angerufen und gesagt, kann er das?

00:44:16: Die lässt sich schon sein.

00:44:17: Du möchtest das machen?

00:44:18: Du musst dich anmelden fürs Studium!

00:44:22: Kurs-Dip II und hin und her.

00:44:24: Dann mengte ich auch, dass werde ich gleich mal fertig sein.

00:44:26: Ich meld mich und das werde ich nach.

00:44:28: ein paar Monate, wenn wir das schon haben.

00:44:30: Das ist natürlich drei-Jotelurgie-Studier und dann nochmal dreieinhalb Jahre.

00:44:34: Die ja keine Ausbildung magst.

00:44:35: Insgesamt waren wir halt nach sieben Jahren zusammen weg durch die Pandemie.

00:44:39: Normalerweise hat es fünf Jahre gedauert, fünf halbe Jahre, aber durch die Pandemie hat sich's dann eben verlängert.

00:44:46: Und ja, es war schon, muss ich aufzogen ... sehr mühselig vor dem Dialogiven, für den ich überhaupt keine Ahnung habe.

00:44:54: Und dann ... alles muss man so in Selbststudium ein bisschen ruieren bei die Krusen nicht über dieses Manuskriptgerät waren, sondern über globale Dinge.

00:45:03: und dann fast zu den Prüfungen hin.

00:45:06: Naja, wir haben alles geschafft, Gott sei Dank!

00:45:09: Und dann die Ausbildung selber noch einmal dauerte, wo wirklich sehr bereichernd diese Ausbildung war, wobei eigentlich Für den, was du brauchst ist auch Kramentenspendungen.

00:45:22: Das ganze Zeit ist erst dann im letzten Ausbildungsjahr gekommen.

00:45:26: Vorwarn sind halt so Impulseinheiten und Vorträge, die über Wochenende gegangen seien.

00:45:34: Aber eigentlich der Hauptteil ist dann im Letzten Jahr

00:45:36: gekommen.".

00:45:38: Der Weihengrad des Tierkons nimmt Priester- und Bischof berechtigt zur Durchführung von Wortgottesdiensten und Begräbnisfeiern.

00:45:46: Weiters ist es ihnen erlaubt, die Sakamente der Taufe und Ehe zu spenden.

00:45:50: In der Gemeinde sollen sie als Diener der Kirche die Botschaft der Nächstenliebe weitergeben sowie an der Gestaltung der Gesellschaft mitwirken.

00:45:58: – wenn wer predestiniert ist über Beziehungen bzw.

00:46:02: Parallelitäten und Vergleiche zwischen Fußball- und Religion zu sprechen dann eben der langjährige Schiedsrichter.

00:46:11: Wir konfrontieren keinen Platz mit der Frage, ob es den Fußball Gott gibt.

00:46:16: Es gibt einen Fußball Gott für jeden Fan und Spieler.

00:46:19: Und das ist der gleiche Gott, was wir haben.

00:46:22: Aber wenn man an der Fußball geht, dann hat es da zu einer klassischen Fußball-Gott.

00:46:27: Okay, vielleicht wird das angehimmelt worden sein aber ich glaube dass die Religion und das sieht man sehr viel in den spanischen Ländern gibt's in die Stadt ja neigene Kapelle für die Spieler also nur im Parzellon.

00:46:39: Wenn ich wieder stehe, gehe ich nach links um und rieche ein Kapeller drüben wo die Spieler rein sind vorher beten und so.

00:46:46: Da glaube ich schon nach im Stadion vorhanden, auch bei den Fans.

00:46:50: Ich glaube schon, dass viele Fans dann um Gottes Hilfe anbieten, das sie vielleicht heimgewinkeln, wenn sie ein wichtiges Spiel haben.

00:46:56: Und also so möchte ich nicht sagen, dass der Fußballgott ein Fussballer ist, sondern der Fußball Gott ist wie unser Gott

00:47:02: auch

00:47:03: da, wo er angreifen wird und um Hilfe gebeten.

00:47:06: Vielleicht kennen Sie dem Begriff der Arschkarte.

00:47:10: Dieser meint, dass Schiedsrichter aus seiner hinteren Hosentasche die rote Karte zieht.

00:47:15: Connor Platz sagt dazu.

00:47:17: Nein, ich habe es immer auf der Brustasche gehabt, also links her oben, rechts die gelbe und links die rote.

00:47:25: Früher kassende rote Karte ist hinten rein aber ich hatte das nie gehabt.

00:47:32: Zum Händeln, dann leicht gewiss mit Gelbrotos.

00:47:34: Einfach die Außerzeugung und ist dahinten angemacht.

00:47:37: So auf beim Krahmen zerst die Gelbe raus und da müssen sie hinten eine vorne um die Rote suchen.

00:47:43: Also ich hab das nie gehabt, sondern nicht mehr in der Brustasche stecken.

00:47:47: Wenn wir mal was Falscheinige tun haben, hat er halt die Gelber gekriegt.

00:47:51: Er hat mir halt die rote Kleidplatte gelben und hat schon gesagt, sorry, habe mich verwechselt... Ja!

00:47:56: Wir zwei,

00:47:56: wir sind natürlich auch dabei.

00:47:59: Gleie ums Eck in der Haupterlebenschau

00:48:08: Kriegst das Stehplatz

00:48:09: im Schleichfen Sektor

00:48:10: an Wüstern zieht's Platz

00:48:12: beim Marathon

00:48:13: Tor Muss zu dem Purm gemittlich Schneckerten

00:48:17: hohen.

00:48:18: Bleibt ihr dann

00:48:19: noch drei Schilling

00:48:19: oder vier?

00:48:21: Führer Mannschafts-Aufstellung

00:48:23: unter

00:48:23: Bier Dann ist alles

00:48:25: ok.

00:48:26: bei beim

00:48:26: Hamd von Wissensee Da braucht man kein Gott, da

00:48:29: holt man den Schaffner

00:48:30: am Schmäh.

00:48:31: Alles dann

00:48:31: los, geben wir's

00:48:32: an ein bisschen schneller

00:48:33: voran.

00:48:34: Bei fünf

00:48:35: Minuten fangen sie schon

00:48:36: an!

00:48:37: Jesus nachher

00:48:38: ist die Stadion

00:48:39: ist

00:48:39: davon.

00:48:41: Komm hier gehen und dort aufhütteln das Hohl.

00:48:44: Weifern tut sich mal am besten

00:48:45: die zwei

00:48:46: Banken.

00:48:47: Pass uns auf, werden sie stehen

00:48:48: und sich aufs

00:48:49: Gnacken.

00:48:50: Schaut doch komm wenn die Tschechen

00:48:52: schon greben.

00:48:53: Sitz euch nicht abfuhren.

00:48:54: Er schnächst mir nicht aufgehend... Na, wann die Hecker

00:48:57: schrafen kriegen?

00:48:58: Die Pippen nehmen

00:48:59: sie nachher.

00:49:00: Schau, Peppernall!

00:49:01: Da kommen schon die unsere gut rein.

00:49:03: Jetzt wird's im Bundesheim nicht spürtig.

00:49:05: Immer rollen wir noch nicht.

00:49:06: Noch siebzehn Ländermatches.

00:49:07: möge ich,

00:49:08: dass es dann geht.

00:49:10: Der Herr Schietzrichter

00:49:10: der Pfeife spürts da.

00:49:13: Und der Putzer gibt den Point zum Nebenmau.

00:49:16: Wer uns schaust

00:49:17: und flittert immer oi-oi-oi.

00:49:19: Erste Chance ist ihm

00:49:20: handum dran vorbei.

00:49:22: Was der Nier für ein Pech wiederhand'n.

00:49:25: Und der Geschirrte, der

00:49:27: Spülterheit

00:49:27: passt zusammen.

00:49:28: Jetzt hat's ja im Hin gesetzt, da drehrt die Staffel, hab was gehört!

00:49:32: Und die Hosen ist am Zwischen

00:49:33: und grad dort, wo sie am

00:49:35: Schirm.

00:49:35: Der hat eine Geschwindigkeit drauf, so wie ein Dampfholzenberg auf Den Kammerthosen fliegt und mitten kommt der Glaub.

00:49:41: Das war doch jetzt ein Yardless-Fall

00:49:43: für uns am Tor.

00:49:44: Das ist der Schiedsrechter, den es gibt das nicht ganz Jahr.

00:49:48: Das haben sogar unsere Herren erraubend gesehen... ...der Schiedssrechter

00:49:51: is krank,

00:49:52: dass wir sie niederlegen.

00:49:54: Ähnlich gibt daran Freistoß war schon Zeit.

00:49:57: Und der Weltmaster macht sich dazu

00:49:59: bereit!

00:50:03: Der Nächtebein

00:50:04: ist tot, der Tormann schießt den Waus.

00:50:06: Den Birstel malt den Siegströmmen bis aufs

00:50:09: Himmel.

00:50:10: taunts!

00:50:10: Da Gschäde kriegt dem

00:50:12: Bein und renk ein

00:50:14: Bier

00:50:14: am Ditz Mit samtem Tornmann

00:50:16: und dem Beins aus der Durstitz Mitten eine ihn wie Leid zum Bremsen oder guck hat Zeit.

00:50:23: Links den Torman rechts

00:50:26: den Bein

00:50:27: Und um den Halsett untergeil.

00:50:29: Am linken Ohr hängt im Entschirm ein Butterpropig die Pampieren So war die Frau ne Untergeil.

00:50:36: Die Hoda freit und sie schreit Bravo Gschärda haubt zur Kuhna.

00:50:43: hab

00:50:45: was heim

00:50:52: Die legendären Pieron und Knapp.

00:50:54: Haben Sie schon einmal die Abkürzung DSG vernommen?

00:50:57: Diese steht für Dietsersan-Sportgemeinschaft, das ist die Sportorganisation der Römisch-Katholischen Kirche.

00:51:05: Die DSG Wien veranstaltet in Kooperation mit dem Wiener Fußballverband einen eigenen geregelten Meisterschaftsbetrieb, der von der DSG Liga bis zur zweiten Klasse reicht.

00:51:15: Der Fokus liegt auf breiten und toppelfussball, wobei Werte wie Fairness, Integration und ein respektvoller Umgang im Vordergrund stehen.

00:51:24: Die Vereine haben oft aber nicht nur einen kirchlichen Pfarrlichen oder sozialen Hintergrund – nehmen aber als ganz normale Mannschaften am offiziellen Spielbetrieb teil!

00:51:36: Vorsitzender der DSG ist Martin Steiner.

00:51:39: Er sorgt dazu, wie es sich entwickelt

00:51:57: hat.

00:52:01: eigentlich der Fußball ein Mauerblümchen da sein geführt hat.

00:52:06: Es gab immer wieder Überlegungen mit dem Wiener Fußballverband oder dort einzusteigen, sie sind immer gescheitert an verschiedensten Formalkriterien die halt damit verbunden waren seinerzeit und auch heute noch sind.

00:52:23: Und aufwärts gegangen ist es eigentlich erst Ja, in den Siebzigerjahren, wo dann eine Meisterschaft sich etabliert hat.

00:52:34: Die eben geordnet war mit mehreren Klassen und auf- und abstiegen.

00:52:43: Und was ganz wichtig war natürlich ... Was man auch gerne übersieht.

00:52:51: Das, was vor, also wie in den Anfangsjahren war, war fortkonsiliare Kirche.

00:52:58: Das darf man nicht übersehen, das hat sehr viel damit zu tun, dass man in sich bleiben wollte.

00:53:04: Erst mit dem Vatikanischen Konzil, mit dem Zweiten hat sich ja das gewandelt.

00:53:09: Die Öffnung der Kirche, das Zugehen auch auf Nicht-Katholiken sozusagen wenn ich das so formulieren darf, das natürlich dann auch dazu geführt hat, dass Fußballmannschaften und Sportgruppen eben Schaut haben, wo kann ich Leute herkriegen?

00:53:29: Die zu mir passen.

00:53:30: In unserer Team passen die uns verstärken wenn ich von Fußball spreche.

00:53:34: aber das gilt natürlich für alle anderen Sportarten.

00:53:36: auch eben heute ist es wahrscheinlich keine einzige Mannschaft die bei uns Fußball spielt die nicht eben Personen hat die aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen kommen die unter Umständen durchaus Kirchenfernsehen.

00:53:58: Hundertvierzig

00:53:58: Teams in Vierzehn liegen mit hundert Schiedsrichtern und das auf fünfzig Sportplätzen, so wird in der Wiener DSG Fußball gespielt.

00:54:07: Damit ein Match gut abläuft haben wir ja schon den ex-internationalen Schiri Konrad Blauz gehört.

00:54:13: Aber viel mehr Spiele gibt es ja im Amateurbereich wie eben auch in der Dizysan-Sportgemeinschaft Und da zeichnet Uhrgestein Johann Machala für die Schiedserichter verantwortlich.

00:54:24: Hier wird gespielt mit Freunden und der Freunden gegen Freunde.

00:54:29: Die meisten oder mehr als weit, mehr als neunzig Prozent der Mannschaften wollen ja wirklich Fußball spielen.

00:54:36: Sie wissen genauer es geht da nicht um viel Geld beziehungsweise gar keines oder irgendwelche Riesenbokale oder sonst was.

00:54:44: Wie wird Johann Machler die BM verfolgen?

00:54:46: Was ich sogar etwas traurig finde das ist diese Spielzeiten.

00:54:50: für uns als Mitteleuropäa Kommt bis gar nichts ansehmbar sein, bei dem zwei in der Früh oder vier in der Frühe.

00:54:57: Wenn wir jetzt anschauen und die Leute arbeiten müssen ist das sicher sehr schwierig.

00:55:03: Entscheidend ist natürlich der Erfolg der Nationalmannschaft.

00:55:07: Ich denke an die letzte Euro wo wir ganz überraschend die holländische Mannschaft geschlagen haben.

00:55:13: da war er daheim wahnsinnig!

00:55:16: Und der hat aber nach vier oder fünf Tagen, nachdem wir gegen die Türkei Ich sage es jetzt mal schon im Vorhinein den Fisch gegessen haben, bevor wir gefangen haben.

00:55:26: Und dann stand es noch fünf Minuten, zwei Null.

00:55:29: für die Türkei war der Halb schon wieder beendet.

00:55:31: Also das ist halt heutzutage leider sehr spektaklig.

00:55:34: einen großen Halb für die Zukunft!

00:55:38: Ich weiß es nicht ich glaube... Ich würde es mir vielleicht wünschen, das würde ich jetzt gar nicht sagen aber ich erwarte ihm nicht durchaus mit dieser Gruppe, dass wir als Zweiter aufsteigen können.

00:55:49: Das glaube ich schon.

00:55:51: Dann ist die Frage wenn man da wird dann

00:55:53: kommt.".

00:55:53: Unvorstellbare

00:55:54: Achtundvierzig Jahre sind es her, als das österreichische Fußball-Nationalteam auf dem südamerikanischen Kontinent Geschichte schreibt – bei der WM in Argentinien.

00:56:07: Davor in der Qualifikation musste im letzten Spiel in Ismir ein Sieg gegen die Türkei her um das zu erreichen.

00:56:15: Herbert Bohaska erzielt das Tor beim Eins zu Null-Sieg.

00:56:19: ein legendäres für die Ewigkeit.

00:56:21: Eine Erinnerung an diese WM haben alle, die sie damals mitverfolgt

00:56:26: haben.

00:56:43: Ja wenn man

00:56:44: es kurz

00:56:45: abhandelt dann muss man sagen okay

00:56:46: wir

00:56:46: haben Deutschland

00:56:47: geschlagen und wir

00:56:48: wussten nicht

00:56:49: was wir in Österreich für

00:56:50: eine Euphorie ausüben oder herbeiführen.

00:56:53: Das ist uns erst bewusst geworden, dieser Seek, wenn wir dann in Schwächheit gelandet sind.

00:56:58: Letztlich muss man sagen es war natürlich

00:57:00: für uns

00:57:01: ein schönes

00:57:01: Erlebnis aber es gab viel

00:57:04: mehr wichtigere

00:57:05: Sachen

00:57:06: in meiner Karriere.

00:57:07: Für den Hans Krankl

00:57:08: war's

00:57:10: der Türöffner

00:57:10: für

00:57:11: den FC Barcelona.

00:57:13: also diese zwei Tore die da Hans geschossen

00:57:15: hat

00:57:16: war natürlich für

00:57:17: ihn

00:57:17: persönlich

00:57:18: einmal

00:57:18: in diesem Match etwas Besonderes und

00:57:20: hat ihm nachher natürlich

00:57:22: den Vertrag mit

00:57:23: Barcelona gebracht.

00:57:24: Also, für ihm

00:57:26: war es

00:57:26: von uns allen wahrscheinlich das wichtigste

00:57:29: Spiel.".

00:57:30: Nun die WM in den USA, Mexiko und Kanada!

00:57:34: Die Spiele der Österreicher sind am siebzehnten Juni um sechs Uhr früh Mitteleuropäischer Zeit gegen Jordanien.

00:57:40: Am zweundzwanzigste Juni, um neunzehn Uhr, ging den Regierenden Weltmeister Argentinen und am achtundzwanzigsten Juni um vier Uhr früh gegen Algerien.

00:57:49: Dann werden wir sehen, wie es weitergeht!

00:57:52: Eines aber ist klar – für eines der Achtundvierzicht-Nationalteams bei dieser Bäume erklingt am Ende des Turniers Folgendes

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